Martín Valdés-Stauber

Martin Valdés-Stauber studierte Soziologie und Wirtschaftswissenschaften in München, Friedrichshafen, Berkeley und Cambridge. An den Kammerspielen widmet er sich vor allem internationalen Kooperationen, Projekten im Öffentlichen Raum, der Schnittstelle „Arts meet Technology“ sowie den Allianzen zur Zivilgesellschaft. Arbeitsbeziehungen verbinden ihn unter anderem mit Rabih Mroué, Marlene Monteiro Freitas, Philipe Quesne, Rimini Protokoll (Stefan Kaegi), Marco Layera und Milo Rau. Seit 2018 erforscht er im Langzeitprojekt SCHICKSALE gemeinsam mit Janne und Klaus Weinzierl die Biographien der im NS-Regime Verfolgten unter den Mitarbeiter*innen der Kammerspiele. Seit 2017 wirkt er an den Münchner Kammerspielen und gehört als Dramaturg zum Künstlerischen Leitungsteam.