MK:

Erinnerung als
Arbeit an der Gegenwart

Wir verschränken historische Forschung mit künstlerischer Arbeit, erkunden räumliche, biographische und historische Verflechtungen und versuchen, durch eine kaleidoskopische Perspektivierung der Vergangenheit, unser Geschichtsverständnis anzureichern. Wie verändert sich Erinnerungskultur in einer Gesellschaft, die ihre eigene radikale Vielfalt anerkannt hat?

Erinnerung als Arbeit an der Gegenwart

Bis zum Ende der Spielzeit werden wöchentlich Gäste eingeladen, um Einblicke in die Recherchen zur Geschichte der Münchner Kammerspiele in der NS-Zeit und der SCHICKSALE ihrer Mitarbeiter*innen zu geben.

Hier klicken und die ersten beiden Folgen anhören!

Recherche zu den SCHICKSALEN von Mitarbeiter*innen der Münchner Kammerspiele in der NS-Zeit

Mehr als 200 Mitarbeiter*innen der Münchner Kammerspiele haben durch das nationalsozialistische Regime ihre Arbeit, Existenz, Heimat oder ihr Leben verloren. Die Recherche SCHICKSALE von Janne und Klaus Weinzierl und Martín Valdés-Stauber fördert seit 2018 unerzählte Geschichten zutage.

 

Mehr hier über die Kammerspiele und ihre Erinnerungsarbeit im Podcast des BR: Einstündiges Radio-Feature im Nachtstudio (BR) von Sven Ricklefs

BR KulturBühne • 7.12.21

“SCHICKSALE von Mitarbeiter*innen der Münchner Kammerspiele in der NS-Zeit”


erschienen in:

“Über jeden Verdacht erhaben? - Antisemitismus in Kunst und Kultur”

(hg. von Stella Leder, Hentrich&Hentrich, 2021)

geschrieben und gelesen von

Martín Valdés-Stauber

In Kooperation mit der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) und mit Mitteln des Bundesfinanzministeriums.

Das Team des künstlerischen Forschungsfeldes „Erinnerung als Arbeit an der Gegenwart“


Martín Valdés-Stauber (Künstlerische Leitung)


Felicitas Friedrich (Dramaturgieassistenz)


Elke Bauer
(Künstlerische Bildung)


Janne und Klaus Weinzierl (Recherche SCHICKSALE)

Festival: Entfernte Nachbar*innen
Was ist jüdische Musik?
Що таке єврейська музика?
Regie und Text: Anastasiia Kosodii