Die nächsten Termine
Morgen, 29.9.
LA MER SOMBRE
20:00 Werkraum
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Folgen wir den Zukünftigen

Kein Krieg!

Im Rahmen unserer SISTERHOOD mit ukrainischen Künstler*innen setzen wir uns miteinander für weltoffene, freie Gesellschaften ein. Wir verurteilen den Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. Präsident Putin zerstört mit diesem Schritt die europäische Friedensordnung. Sein Krieg gefährdet Millionen Menschenleben.

Unser gemeinsames Festival “Entfernte Nachbar*innen” im Dezember 2021 zeigte nicht nur den künstlerischen Ideenreichtum unserer ukrainischen Kolleg*innen, sondern vor allem unsere gemeinsamen Beunruhigungen und Dringlichkeiten. Theater als Zeugenschaft zu verstehen, steht im Mittelpunkt unserer künstlerisch-zivilgesellschaftlichen SISTERHOOD. Wir erschrecken vor dem, dessen wir nun Zeugen sein müssen.

Als europäischer, gesellschaftlicher Akteur sehen sich die Münchner Kammerspiele dem Frieden und einer Außenpolitik der Zivilgesellschaften verpflichtet. Die gegenwärtige Lage begreifen wir als Verpflichtung, unsere Zusammenarbeit mit ukrainischen Künstler*innen zu intensivieren. Ihnen und der gesamten ukrainischen Bevölkerung gilt unsere volle Solidarität.

Statements from our joint festival „Entfernte Nachbar*innen“ (Distant Neighbors) in December 2021 as part of our SISTERHOOD with Ukrainian artists. „School of Resistance: Practices from Euromaidan to Belarus“ With: Polina Gordienko, Vlad Troitskyi, Kasia Wojcik, Stas Zhyrkov Curated by: Martín Valdés-Stauber

MK forscht!

Theater verstehen wir auch als weites, intensiv zu beackerndes Forschungsfeld. Wir forschen nach neuen Begriffen, Sprachen, Beziehungen und Erzählungen. Wir lassen die Wirklichkeit nicht in Ruhe. Sie lässt uns ja auch nicht in Ruhe!

MK forscht Sisterhoods - Internationale Partnertheater
Entfernte Nachbar*innen Kyiv-München
MK forscht Sisterhoods - Internationale Partnertheater
Sisterhood Damaskus

Ayzit Bostan x Münchner Kammerspiele

Die Münchner Kammerspiele haben seit der Spielzeit 20/21 ein neues Corporate Design. Von Anfang an gab es die Idee, die Restbestände alter Merchandising Artikel nicht ungenutzt zu lassen. Im Gespräch mit der Münchner Designerin Ayzit Bostan entstand die nachhaltige Idee, Upcycling mit einem Spendenaufruf zu verbinden. Ayzit Bostan hat die bestehenden Merchandising-Shirts mit dem Recycling Logo von Gary Anderson neu interpretiert, die ab sofort für einen guten Zweck verkauft werden.

Gegen eine Spende in Höhe von jeweils EUR 50,- sind die entstandenen Upcycling-Shirts ab sofort im Shop von Ayzit Bostan und bei Schwittenberg München erhältlich. Die gesamten Erlöse gehen an die Organisationen Artists at Risk und Ärzte ohne Grenzen.

Alle an diesem Projekt Beteiligten haben ihre Arbeit als Spende zur Verfügung gestellt: Ayzit Bostan, Fabian Frinzel, Anja Lekavski, Kalas Liebfried, Andreas Kräftner, Running Water Creative Group und Münchner Kammerspiele.