MK:

SCHICKSALE (Podcast)

SCHICKSALE - Mechanismen der Verdrängung und Verstummung

Mit Prof. Magnus Brechtken, stellvertretendem Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München, blickt Dramaturg Martín Valdés-Stauber auf die Geschichte deutscher Erinnerungskultur. Wie sind Mechanismen der Verdrängung und Verstummung zu erklären? Wie bildeten sich, wie etwa im Falle der Kammerspiele, Echokammern unzureichender und fehlerhafter Geschichtserzählungen? (Warum) Fällt der Stadt München die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus schwer?

SCHICKSALE - Alles begann mit einer Begegnung

Alles begann mit einer Begegnung: Bei der Verlegung eines Stoplersteins für den Theaterdirektor Benno Bing im November 2018 trafen Janne und Klaus Weinzierl auf den Dramaturgen Martin Valdés-Stauber. Nun begrüßt er beide im Tonstudio der Kammerspiele zum Auftakt der Podcastreihe: Was bewegt das Ehepaar, um seit 2018 unermüdlich die SCHICKSALE von Mitarbeiter*innen der Kammerspiele in der NS-Zeit zu recherchieren?

“SCHICKSALE

von Mitarbeiter*innen der Münchner Kammerspiele in der NS-Zeit”


erschienen in: “Über jeden Verdacht erhaben? - Antisemitismus in Kunst und Kultur” (hrsg. von Stella Leder, Hentrich&Hentrich, 2021)

Geschrieben und gelesen von Martín Valdés-Stauber: