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Foto: Armin Smailovic

MK:

Die Freiheit einer Frau

Nach dem Roman von Édouard Louis

 Schauspielhaus
 Premiere: 7.10.2022
 1 Stunde 10 Minuten
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 Stroboskopeffekt
 Do-Sa: 15-45€, So-Mi: 10-40€, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10€
 Schauspielhaus
 Premiere: 7.10.2022
 1 Stunde 10 Minuten
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 Stroboskopeffekt
 Do-Sa: 15-45€, So-Mi: 10-40€, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10€

Bestseller Autor Édouard Louis erzählt die berührende Neubegegnung von Mutter und Sohn — „Eine wütende Geschichte der Entfremdung durch gesellschaftliche Klassenunterschiede. (…) Stürmischer Applaus.“ (FAZ)

Mit Romanen wie „Das Ende von Eddy“ und „Im Herzen der Gewalt“ hat der Shooting-Star des französischen Romans, Édouard Louis, nicht weniger als ein Genre neu erfunden: das autofiktionale Schreiben. Er erzählt von Klassismus, Homophobie, Chauvinismus und Xenophobie. In seinem Manifest „Wer hat meinen Vater umgebracht“ prangerte er die Auswirkungen neoliberaler Politik auf den malträtierten Körper seines Vaters an. Mit „Die Freiheit einer Frau“ begibt er sich auf die Spuren der Biographie seiner Mutter Monique Belleguelle. Mit feiner Selbstkritik denkt Louis über die Gewalt von Rollenbildern nach und erzählt die berührende Held*innenreise seiner Mutter: wie sie sich von ihrer toxischen Familie in der Provinz befreit, wie sie in Paris ein neues Leben, eine neue Liebe findet, wie sie schließlich mit Catherine Deneuve eine Zigarette raucht.

  • Regieassistenz Hannah Waldow
  • Bühnenbildassistenz Marlene Pieroth, Katharina Quandt
  • Kostümassistenz Maja Lipinski
  • Maske Sofie Reindl-Grüger, Marisa Schleimer
  • Dramaturgiehospitanz Edgars Opulskis
  • Inspizienz Barbara Stettner
  • Soufflage Jutta Masurath, Sandra Petermann
  • Übertitelung Agentur SprachSpiel - Yvonne Griesel
  • Übersetzung Übertitel Kate McNaughton
  • Übertitel-Operator*innen Edgars Opulskis, Louisa Sausner, Hannah Waldow
  • Technische Produktionsleitung Carolin Husemann
  • Künstlerische Produktionsleitung Victoria Fischer
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Erfahren Sie mehr über den Autor Édouard Louis und seine sehr persönlichen Werke, die sich mit Themen wie Gewalt, Politik und Klassismus auseinandersetzen.

Pressestimmen

„Großes Theater, das gleichzeitig Spaß macht und zum Denken anregt, das urkomisch ist und Tragisch zugleich. Das sehr viel zu tun hat mit uns, unserem Zusammenleben. Und mit unserer Vision einer Zukunft.“

Die Deutsche Bühne • 8.10.22

„Da ist Monique Bellegueule, deren Leben aus zerplatzten Träumen – als Ehefrau an der Seite eines aggressiven Alkoholikers und als mehrfache Mutter, die sich nicht kümmern konnte oder wollte, ohne Beruf und ohne Geld, gedemütigt und gefangen – schon mit 23 „ein einziges Schulterzucken“ geworden war. Und da ist ihr queerer Sohn Eddy, „Klassenflüchtling aus Rache“, weil er sich für seine Familie schämt. Es ist eine wütende Geschichte der Entfremdung durch politisch forcierte gesellschaftliche Klassenunterschiede. Es wird eine melancholische Geschichte der Annäherung, wenn Monique endlich doch den Schritt des Aufbruchs und damit des Aufstiegs in die Pariser Freiheit wagt und mit ihr all die anderen Frauen in Florian Seuferts Videobildern. (…) Stürmischer Applaus.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung • 12.10.22

„Nicht nur wegen der bereichernden Bezüge die sich zur „Nora“ einstellen, begeistert auch „Die Freiheit einer Frau“.

Bayerischer Rundfunk • 8.10.22
Termine & Tickets
Fr 25.10. 20:00 – 21:20

Einführung ab 19:30

Wieder im Spielplan
Bald im VVK
Die Freiheit einer Frau
  • Schauspielhaus
  • Premiere: 7.10.2022
  • 1 Stunde 10 Minuten
  • Deutsch mit englischen Übertiteln
  • Stroboskopeffekt
  • Do-Sa: 15-45€, So-Mi: 10-40€, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10€
  • Beim Kauf einer Karte erhalten Sie 50 % Rabatt auf den Kartenpreis von "Nora". Wenden Sie sich für den vergünstigten Ticketkauf direkt an die Kasse. Das Angebot gilt nur für Vollpreiskarten.