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Johanna Eiworth vier Mal nebeneinander. Sie wird durch das zunehmend rosa und stachelig werdende Kostüm zur Rose.

Collage: Julian Baumann

MK:

Die Möglichkeit des Bösen

Nahaufnahme eines heimlichen Vergnügens
Nach einer Kurzgeschichte von Shirley Jackson

 Therese-Giehse-Halle
 Uraufführung
 Premiere: 23.3.2024
 Do–Sa: 25€, So-Mi: 20€, unter 30 Jahren: 10€
 Therese-Giehse-Halle
 Uraufführung
 Premiere: 23.3.2024
 Do–Sa: 25€, So-Mi: 20€, unter 30 Jahren: 10€

Riecht das Böse nach Rosen? — „Die Menschen waren überall lüstern und böse und verkommen und man musste sie im Auge behalten.“

Ein schwerer, betörender Duft von Rosen liegt über der wunderschönen Pleasant Street. Miss Strangeworth liebt ihre Rosen, denn sie bedeuten ihr Zuhause, und ihr Zuhause bedeutet das Strangeworth House in der Pleasant Street. Die unscheinbare Frau ist Ankerpunkt ihrer Nachbarschaft, lebt sie doch schon in dritter Generation hier: Jeder kennt sie, und sie kennt jeden. Doch ahnt niemand, dass die von allen respektierte Miss Strangeworth ein geheimes, ein zweites Leben führt. Ihr geheimes Vergnügen wird der Gemeinschaft zum Verhängnis werden.

Die Regisseurin Marie Schleef zoomt in ihren präzise choreografierten und bildstarken Arbeiten auf Vergessenes, Verdrängtes und Unsichtbares. Den beklemmenden inneren Zustand ihrer Figuren übersetzt sie in emotionale Bilder. Schleef entdeckt mit Shirley Jackson eine in Deutschland viel zu wenig bekannte US-amerikanische Klassikerin und Meisterin des Unheimlichen. Jacksons Roman „The Haunting of Hill House“ inspirierte Horror-Autor*innen wie Stephen King und diente zuletzt als Vorlage der gleichnamigen Netflix-Serie.

  • Ton Korbinian Wegler, Paolo Mariangeli
  • Licht Stephan Mariani
  • Videotechnik Jake Witlen
  • Bühnenmeister Thomas Graml
  • Regieassistenz Marion Hélène Weber
  • Bühnenbildassistenz Yue Ying
  • Kostümassistenz Jacqueline Koch
  • Inspizienz Stefanie Rendtorff
  • Regiehospitanz Jakob Seeberger
  • Bühnenbildhospitanz Charlotte Grunewald
  • Dramaturgiehospitanz Leonie Rinze
  • Produktionsleitung Technik Adrian Bette
  • Produktionsleitung Kunst Angelika Koch
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Termine & Tickets
Sa 23.3. 19:30
Premiere
Ausverkauft
Mi 27.3. 19:30
Sa 30.3. 19:30
Die Möglichkeit des Bösen
  • Therese-Giehse-Halle
  • Uraufführung
  • Premiere: 23.3.2024
  • Do–Sa: 25€, So-Mi: 20€, unter 30 Jahren: 10€