Foto: Judith Buss

MK:

Eure Paläste sind leer (all we ever wanted)

 Schauspielhaus
 Premiere: 13.11.2021
 3 Stunden (mit Pause)
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 10 bis 41 Euro, 8 Euro ermäßigt
 Schauspielhaus
 Premiere: 13.11.2021
 3 Stunden (mit Pause)
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 10 bis 41 Euro, 8 Euro ermäßigt

In dem Theater-Stück geht eine Person durch die Welt.
Doch diese Welt ist kaputt.
Die Menschen haben die Welt zerstört.
Die Person erinnert sich an früher.
Sie fragt sich:
Was ist schief gelaufen?
Warum ist die Welt kaputt?
Dann entstehen neue Dinge in der Welt.

Thomas Köck hat das Stück geschrieben.

  • Regieassistenz: Anne Sophie Kapsner
  • Bühnenbildassistenz: Marlene Pieroth
  • Kostümassistenz: Melina Poppe
  • Mitarbeit Puppenbemalung: Erik Raskopf
  • Inspizienz: Stefanie Rendtorff
  • Soufflage: Jutta Masurath
  • Beratung Video: Denize Galiao
  • Regiehospitanz: Angelika Koch, Leonie Pfaff
  • Bühnenbildhospitanz: Tjark Schoormann, Sofie Scheuer
  • Kostümhospitanz: Lilith Petzold
  • Künstlerische Produktionsleitung: Victoria Fischer
  • Technische Produktionsleitung: Richard Illmer, Jonas Pim Simon
  • Bühnenmeister: Trevor Nelthorpe
  • Bühnenmaschinerie: Daniel Capellino, Stefan Wickop
  • Beleuchtung: Christian Mahrla, Wolfgang Wiefarn, Sebastien Lachenmaier, Felix Adams
  • Ton: Katharina Widmaier-Zorn, Korbinian Wegler
  • Video: Thomas Zengerle, Jake Witlen, Anouk Maier
  • Maske: Raimund Richar-Vetter, Marisa Schleimer, Sylvia Wollmann, Katharina Pade
  • Kostüm: Pavla Engelhardtova, Marija Ruzic, Fabiola Maria Schiavulli, Teresa Winkelmann
  • Requisite: Dagmar Nachtmann, Heidemarie Sänger
  • Schreinerei: Stefan Klodt-Bussmann, Michael Buhl, Hannes Zippert
  • Schlosserei: Friedrich Würzhuber, Jürgen Goudenhooft, Patrick Waschkarwitz
  • Tapeziererei: Tobias Herzog, Maria Hörger, Anja Gebauer
  • Malsaal: Evi Eschenbach, Jeanette Raue
  • Theaterplastik: Maximilian Biek
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Pressestimmen

„Thomas Köck hat wieder einmal ein Stück der Stunde geschrieben. (…) großartig, inbesondere weil es immer wieder aus dem Witz heraus in große apokalyptische Ernsthaftigkeit zu springen vermag. Man merkt diesem Ensemble an, dass es sich mit aller Spiel- und Assoziationskraft in diesen Text hineingestürzt hat. Deswegen ist der Abend zu dem großen Erfolg geworden, der er jetzt war.“

Deuschlandfunk Kultur • 14.11.21

“Was für ein Theaterabend! (…) diese Uraufführung ist ein Faszinosum. Sie hat etwas sehr Eigenes, künstlerisch Besonderes. In den besten Szenen erzählt sie von einer großen Leere und Verlorenheit, von einem tiefen existenziellen Schmerz. Und dann fasst sie einem jäh ans Herz. (…) Es ist ein großer, trauriger Abgesang, getragen von der Sprach- wie von der Livemusik.”

Süddeutsche Zeitung • 14.11.21

„Einmal mehr wogt Köcks hochmusikalische Sprache in Versen ohne Punkt und Komma als großer Klage- und Abgesang auf die menschliche Hybris.“

nachtkritik.de • 14.11.21

„…so sind es gerade die eigenständige Phantasie und Spielfreude von Regie und Ensemble, die diesem wuchtigen neuen Werk von Thomas Köck nun zu seinem wohlverdienten großen Erfolg verhelfen.”

Bayerischer Rundfunk • 14.11.21

„Ein mächtiger Brocken Theater. Das Publikum dankte mit lang anhaltendem Applaus.“

Müchner Abendzeitung • 14.11.21