Paula Schlagbauer

Paula Schlagbauer hat einen Bühnenbild BA an der Universität der Künste Berlin und studierte Regie an der Otto Falckenberg Schule München. Sie assistierte und hospitierte unter anderem bei Ersan Mondtag, Stefan Pucher, Nurkan Erpulat, Jan Gockel, Julia Kurzweg und Barbara Ehnes. In der Spielzeit 20/21 wurde ihr erstes Theaterstück, „Chickenfilet mit rose“ an den Cammerspielen Leipzig uraufgeführt, mit dem Text zu Chickenfilet wurde sie zum 35. Treffen junger AutorInnen und der Nahaufnahme des Internationalen Berliner Literarturfestivals eingeladen. Sie ist Stipendiatin der 21. Internationalen Schillertage am NT Mannheim und war Teil der Masterclass der Ruhrtriennale 2024 und der Masterclass des Radikal Jung Festivals 2025. Mit ihrem Kollektiv Grizzly und Leo Productions war sie 2022 Artist in Residence am Goethe Institut Thessaloniki. Seit der Spielzeit 24/25 leitet sie den Jugendclub „Tusch“ der Münchner Kammerspiele und kurartiert dort auch die Reihe „Philosophische Monologe“.

Im Juli 2023 hat sie das Stück „Metzger in Masken“ am Volkstheater München inszeniert.

Im Mai 2024 inszenierte sie „Totenüberlebung“ von Jona Spreter an den Kammerspielen München.

Ihre Abschlussarbeit „Bavarokratie“ hatte am 19.3.2025 an den Kammerspielen München Premiere und wurde zum Körber Studio junge Regie eingeladen und ist auf der Shortlist des Prager Theaterfestivals 2025.