Foto: Jorge Sanchez

MK:

Paisajes para no colorear - Landschaften die nicht auszumalen sind

von Marco Layera / Teatro la re-sentida
im Rahmen von Arbeit am Feminismus #schauen

 Stream
 Spanisch mit englischen Untertiteln
 Ab 15 Jahren
 Kostenfrei
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 Ab 15 Jahren
 Kostenfrei

Der dritte Tag des Schwerpunktes Arbeit am Feminismus ist dem Schauen gewidmet:

Neun weibliche Jugendliche ergreifen das Wort: Sie berichten von Gewalt, die Mädchen angetan wird. Ihre Basis sind Interviews, in denen über 100 Mädchen und junge Frauen über ihre Erfahrungen mit Gewalt berichten, als Zeugin oder Opfer. Auf der Bühne erzählen die Spielerinnen – alle im Alter zwischen 15 und 19 Jahren – von diesen realen Fällen, sie kommentieren sie, stellen Situationen nach. Hoch emotional, empfindsam oder frech, wütend und drastisch, dann wieder distanziert, sachlich und scheinbar völlig cool. Die chilenische Theatergruppe La Re-Sentida will mehr, als nur die Gewalt dokumentieren. Es geht darum, endlich das Schweigen zu brechen. Und darum, Forderungen zu stellen.
In spanischer Sprache mit englischen Untertiteln. Das Nachgespräch mit dem künstlerischen Team findet in deutscher und spanischer Sprache statt.

Ab 15 Jahren

Mit Ignacia Atenas, Almendra Menichetti, Paula Castro, Daniela López, Angelina Miglietta, Matilde Morgado, Constanza Poloni, Rafaela Ramírez, Arwen Vásquez Bühne und Licht Pablo de la Fuente Kostüme Daniel Bagnara Musik Tomás González Dramaturgie Carolina de la Maza, Marco Layera Mitarbeit Dramaturgie Anita Fuentes, Francisca Ortiz, Soledad Escobar Produktion Centre Gabriela Mistral (GAM)

Eine Koproduktion von Teatro La Re-Sentida. Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen der intergenerationalen Vermittlungsinitiative ALL IN – FÜR PUBLIKUM JEDEN ALTERS.

Das Nachgespräch findet via Zoom statt.

Das Netzwerk „Arbeit am Feminismus” wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München im Rahmen des Projekts #sieINSPIRIERTmich
Weitere Informationen unter www.sie-inspiriert-mich.de

In Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung
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