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Foto: Julian Baumann

MK:

Dionysos Stadt

Regie: Christopher Rüping

 Schauspielhaus
 Premiere: 6.10.2018
 10 Stunden
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 Stroboskopeffekt
 16 bis 68 Euro, 16 Euro ermäßigt
 Schauspielhaus
 Premiere: 6.10.2018
 10 Stunden
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 Stroboskopeffekt
 16 bis 68 Euro, 16 Euro ermäßigt

Dionysos ist der Name von einem Gott.
Im alten Griechenland haben die Menschen an viele Götter geglaubt.
Nicht nur an einen Gott.

Dionysos war der Gott der Feste.
Nach dem Gott der Feste ist dieses Stück benannt.

Dieses Stück spielt im alten Griechenland.
Damals gab es in Griechenland die 1. Demokratie der Welt.
Demokratie bedeutet:
Die Macht gehört dem Volk.
Und nicht einem einzigen Menschen.
Das war etwas Besonderes.
Die Griechen waren damals sehr fortschrittlich.

Die Griechen haben damals auch viele Theater-Stücke geschrieben.
Und aufgeführt.

In den Aufführungen ging es um Konflikte mit den Göttern.
Die Menschen wollten nicht von der Laune der Götter abhängig sein.
Sie wollten selbst-bestimmt leben.

Christopher Rüping hat Regie geführt.

  • Mit: Maja Beckmann, Majd Feddah, Nils Kahnwald, Gro Swantje Kohlhof, Wiebke Mollenhauer, Jochen Noch, Benjamin Radjaipour
  • Live-Musik: Matze Pröllochs
  • Bühne: Jonathan Mertz
  • Kostüme: Lene Schwind
  • Video: Su Steinmassl
  • Host & Environment: Felix Siwinski
  • Regie: Christopher Rüping
  • Licht: Stephan Mariani, Christian Schweig
  • Musik: Jonas Holle, Matze Pröllochs
  • Dramaturgie: Valerie Göhring, Matthias Pees