Foto: Sigrid Reinichs Foto:

MK:

TOUCH

Das spricht man so: Tatsch.
Das Wort ist Englisch und bedeutet „berühren“.

 Schauspielhaus
 Uraufführung
 Premiere: 8.10.2020
 2 Stunden
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 Stroboskopeffekt
 Do-Sa: 15-45€, So-Mi: 10-40€, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10€
 Schauspielhaus
 Uraufführung
 Premiere: 8.10.2020
 2 Stunden
 Deutsch mit englischen Übertiteln
 Stroboskopeffekt
 Do-Sa: 15-45€, So-Mi: 10-40€, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10€

Darum geht es in dem Theater-Stück:
In diesem Stück geht es um Veränderungen.
Früher durften uns unsere Freunde anfassen.
Heute ist es gefährlich, wenn sie uns anfassen.
Zum Beispiel wegen einer ansteckenden Krankheit.

In dem Theater-Stück geht es auch um diese Fragen:
Wie geht es uns,
wenn wir unsere Freunde nicht mehr anfassen dürfen?
Wie verändern wir uns,
wenn wir unsere Freunde nicht mehr anfassen dürfen?

Die Schauspielerinnen und Schauspieler werden tanzen und sprechen.

  • Regieassistenz Noémi Ola Berkowitz
  • Kostümassistenz Anna-Leena Rieger, Janina Sieber
  • Bühnenbildassistenz Ji Hyung Nam
  • Mitarbeit Bühne Émilie Cognard
  • Choreographische Assistenz Jenia Kasatkina, Verena Pircher
  • Inspizienz Julia Edelmann
  • Soufflage Sandra Petermann
  • Übertitelung Melanie Müller, Louisa Sausner
  • Künstlerische Produktionsleitung Christina Schabert
  • Regie- & Dramaturgiehospitanz Nadja Mattioli
  • Regiehospitanz Helena Beck
  • Bühnenbildhospitanz SongXin Wang
  • Kostümhospitanz Christina Jendreiko
  • Technische Produktionsleitung Adrian Bette
  • Bühnenmeister Josef Hofmann
  • Bühnenmaschinerie Susanne Haslinger, Michael Preusser
  • Beleutung William Grüger, Peter Weberschock, Wolfgang Wiefarn, Nikolas Boden, Weronika Patan, Diana Dorn
  • Ton Ulrich Treutwein, Paolo Mariangeli
  • Videotechnik Thomas Zengerle, Jake Witlen
  • Requisite Anette Schultheiss, Sabine Schutzbach
  • Maske Elvira Liesenfeld, Thomas Opatz, Marisa Schleimer, Steffen Roßmanith, Sylvia Wollmann
  • Kostüm Jessica Watermann, Angelika Stingl, Fabiola Maria Schiavulli, Pavla Engelhardtova, Friederike Diemer, Arite Pissang
  • Schreinerei Erik Clauß
  • Schlosserei Friedrich Würzhuber
  • Tapeziererei Gundula Gerngroß, Christian Petzuch
  • Malsaal Evi Eschenbach, Jeanette Raue
  • Theaterplastik Maximilian Biek
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Videoaufzeichnung: Carsten Woike

Pressestimmen

„Das am Donnerstagabend uraufgeführte Stück “Touch” von Falk Richter handelt von erzwungener Distanz und Sehnsucht nach Berührung, von Einsamkeit und der Schwierigkeit, Liebe zu finden. Richter und die Choreographin Anouk van Dijk inszenierten ein visuell beeindruckendes Stück aus Schauspiel und Tanz, mit Musik, Videos und einer Fülle an Kostümen.“

Die Zeit • 9.10.20

„’Touch’ wirft ein Schlaglicht auf den unmittelbaren Moment, in dem eine Pandemie eine Zeitenwende einläuten könnte, weil nicht nur unser Verhältnis zur Natur, sondern auch unser gesellschaftliches System zu Ende pervertiert ist. (…) Es ist ein fulminanter Auftakt, der den neuen Münchner Kammerspielen unter Barbara Mundel da gelungen ist, ein Auftakt, der ein spielfreudiges und tanzwütiges Ensemble auf die Bühne wirft, und der ungewöhnliche und eindringliche Bilder findet, für das, was dieser unserer Gegenwart gerade auf den Nägeln brennt.”

Bayerischer Rundfunk • 9.10.20

„In “Touch” erfahren die Richter-Themen Einzelkämpfertum und Disconnected-Sein eine Renaissance und neue Brisanz.”

Nachtkritik.de • 8.10.20

„Falk Richter nimmt das titelgebende Thema der Berührung als Ausgangspunkt für einen assoziativen Rundumschlag, in dem individuelle, womöglich ja von vielen geteilte Einsamkeitserfahrungen, aber auch die globale Klimakrise, Viren befördernde Tierquälerei und vieles mehr eine Rolle spielen dürfen, mit Corona als zentralem, da gerade aktuellem Schaltkreis.”

Abendzeitung • 9.10.20