Foto: Emma Szabo

MK:

Die dritte Generation

 Werkraum
 Premiere: 28.1.2022
 2 Stunden
 Deutsch
 Stroboskopeffekt, Schussgeräusch, sexualisierte Gewalt
 9 Euro, 5 Euro ermäßigt
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 Premiere: 28.1.2022
 2 Stunden
 Deutsch
 Stroboskopeffekt, Schussgeräusch, sexualisierte Gewalt
 9 Euro, 5 Euro ermäßigt

Die dritte Generation ist der Titel von einem Film.
Der Film ist vom bekannten Autor Rainer Werner Fassbinder.
Er spielt im Jahr 1978 und 1979.

Damals gab es Terrorismus in Deutschland.
Und zwar links-extremen Terrorismus.
Links-extreme Terroristen haben viele Menschen erschossen.
Vor allem Unternehmer.
Und Politiker.
Die Terroristen waren gegen den Staat.

Im Stück Die dritte Generation geht es um die Frage:
Wie kommt es zu links-extremem Terrorismus?

Der Ausgangs-Punkt:
Eine Gruppe junger Menschen im trostlosen Winter 1978 und 1979.
Sie suchen einen Ausweg aus den Verhältnissen.
Sie finden das bürgerliche Leben langweilig.
Und den Kapitalismus.
Nach ihrer Meinung geht es im Kapitalismus nur ums Geld-Verdienen.
Es gibt einige wenige reiche Menschen.
Und viele arme Menschen.
Das wollen sie nicht.
Deshalb sind sie gegen den Staat.

Im Stück geht es um Beziehungen:
Um Beziehungen von den jungen Menschen untereinander.
Die Beziehungen sind geprägt von ihrer Familie.
Und von den patriarchalen Ordnungen.
Patriarchale Ordnung bedeutet:
Der Mann steht ganz oben.
Darunter steht die Frau.
Und dann kommen die Kinder.

Das Dreh-Buch hat Rainer Werner Fassbinder geschrieben.
Regie hat Charlotte Sprenger geführt.
Im Stück spielen 11 Schauspieler*innen von der Otto Falckenberg Schule.
Die Schauspieler*innen sind im 3. Jahr von ihrem Studium.
Das Stück wurde 2021 und 2022 eingeübt.

  • August: Nellie Fischer-Benson
  • Bernhard von Stein: Isabell Antonia Höckel
  • Rudolf: Cornelius Kiene
  • Franz Walsch: Joshua Kliefert
  • Hilde: Mia Maria Müller
  • Petra: Lea Reihl
  • Edgar Gast: Alvaro Rentz
  • Gerhard Gast: Sammy Scheuritzel
  • Ilse Hofmann: Nils Thalmann
  • Susanne: Arina Toni
  • Paul: Florian Voigt
  • Stimme von P.J. Lurz – eingesprochen von : Anna Gesa-Raija Lappe
  • Regie: Charlotte Sprenger
  • Bühne & Kostüme: Aleksandra Pavlović
  • Musik: Jonas Landerschier
  • Lichtdesign: Stephan Mariani
  • Dramaturgie: Olivia Ebert
  • Ton: Thomas Schlienger
  • Technik & Requisite: Leo Algrang, Maxi Blässing, Paul-Friedrich Günther
  • Assistenz Regie & Bühne: Paula Schlagbauer
  • Assistenz Kostüm: Leika Lütke
  • Produktionsleitung Technik : Rainer Bernt
  • Bühnenmeister: Felix Weindl
  • Bühnenmaschinerie: Stephan Preusser
  • Beleuchtung: Diana Dorn, Michael Pohorsky
  • Maske: Lara Merker
  • Kostüm: Jessica Watermann, Andreas Biberger
  • Tapeziererei: Maria Hörger, Anja Gebauer
  • Malsaal: Evi Eschenbach
  • Theaterplastik: Maximilian Biek
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Bonusmaterial zur Produktion: Zitate, Recherche-Texte und vieles mehr

Englische Übertitel
Der Sprung vom Elfenbeinturm
Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung