Kammer 3
9. Mai 20:00 Uhr

ES WIRD IMMER BESSER #2: HYPERSTITION

Filmscreening und Gespräch mit Christopher Roth und Armen Avanessian, Film in englischer Sprache

„Believe the Hype! Alles was sie schon immer über Spekulativen Realismus, Akzelerationismus oder Xenofeminismus wissen wollten.“ - Der Künstler Christopher Roth hat gemeinsam mit dem Philosophen Armen Avanessian einen Film gedreht: „Hyperstition“. Eine Idee wird zu Wirklichkeit, die Zukunft wird in der Gegenwart wirksam. Christopher Roth zeigte zuletzt in der Berliner Galerie Esther Schipper die Arbeit „Blow Up“. Er ist Regisseur des Films „Baader“ und Mitbegründer der Reihe „80*81“. Armen Avanessian gibt im Merve Verlag die Reihe „Spekulationen“ heraus und bewegt sich mit seiner theoretischen Arbeit im Bereich zwischen Kunst und Wissenschaft. Im Rahmen des Zukunftsschwerpunkts rund um die Uraufführung „Nichts von euch auf Erden“ präsentieren Roth und Avanessian ihre gemeinsame Arbeit nun an den Kammerspielen.


HYPERSTITION - Trailer


Featuring: Armen Avanessian, Elie Ayache, Ray Brassier, Iain

Hamilton Grant, Helen Hester, Deneb Kozikoski, Robin Mackay, Steven Shaviro, Benedict Singleton, Nick Srnicek, Christopher Kulendran Thomas, Agatha Wara, Pete Wolfendale, and Suhail Malik in 2026.


Appearances: Georg Diez, Anke Hennig, Tom Lamberty, Nick Land, Quentin Meillassoux, Reza Negarestani, Björn Quiring, Patricia Reed, Tom Streidl, James Trafford, Jeanne Tremsal, Alex Williams, and Slavoj Žižek.

Title sequences/Intermissions 2026: Diann Bauer
Drawings: Andreas Töpfer
Music: Cosimo Barnet

a film by Christopher Roth
in collaboration with Armen Avanessian

(100 minutes including an 8minute break)


Die Minireihe „Es wird immer besser“ präsentiert anlässlich des Zukunftsschwerpunktes rund um die Uraufführungen von Reinhard Jirgls „Nichts von Euch auf Erden“ und von Alexander Giesches „Yesterday you said tomorrow“ in vier Folgen zeitgenössische künstlerische Positionen, in denen Zukunft als Möglichkeitsraum untersucht wird. Was könnte anders sein? Und wie?

Dramaturgie

Tarun Kade