Anna Irmgard Jäger
Anna Irmgard Jäger, griechisch/deutsche Künstlerin und Autorin, geboren am 26. Oktober 1987 in Bremen. Aufgewachsen in Athen. Ihre erste Ausbildung erlangte sie als Physio- & Bewegungstherapeutin in Athen. Mit 22 zog es sie wieder nach Bremen. Dort studierte sie Tanz & Theaterpädagogik und erhielt 2016 das Deutschlandstipendium für begabte und leistungsstarke Studierende. Inzwischen arbeitet sie auf und hinter der Bühne. Im Theater Bremen als Performerin in der mit dem deutschen Theaterpreis “Der Faust” gekrönten Inszenierung “Für 4” von Birgit Freitag. Mit dem Künstler*innen-Kollektiv “sine umbra” von Luisa Eugeni performte Anna Jäger unter anderem in der Kunsthalle Bremen und in Venedig auf der Biennale. Filmisch war sie zuletzt in Björn Betons (Fettes Brot) Film Noir Kurzfilm und in “Szene Report” der ARD von Hannes Rademacher zu sehen. Sie gibt regelmäßig Kreativworkshops (Kreatives Schreiben, Theater & Tanz) und arbeitet seit 2024 als Kreativtherapeutin in der Psychiatrie. Mit dem Schreiben begann sie schon als Kind, um sich deutsch beizubringen. Ihr Debütroman trägt den Titel “Ganz normale Tage – Geschichten von Träumen und Traumata” (Marta Press Verlag 2023). 2024 ist ihr erstes Kinderbuch über ihren Sohn mit Autismus “Was sieht Paul?” erschienen (Marta Press Verlag). Illustriert von Florian Bosum aka Flo Mega. Seit 2023 tourt Anna Jäger mit ihren Büchern durch Deutschland, Griechenland und die Schweiz. Aktuell arbeitet sie mit einem griechischen Verlag an der Übersetzung vom deutschen ins griechische von “Ganz normale Tage”. Zuletzt moderierte sie die Lesung von Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray.