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Eine romantische Reise durch Zeiten und Möglichkeiten
Was ist der Mensch in der neuen Welt?
Limina bedeutet Übergang.
In diesem Stück geht es um den Übergang von der alten in eine neue Welt.
Die neue Welt ist die der künstlichen Intelligenz.
Was bringt uns künstliche Intelligenz?
Auf der einen Seite fühlen wir uns verloren.
Auf der anderen Seite bekommen wir unendlich viele Möglichkeiten.
Im Stück Limina treffen wir auf 6 Figuren.
Wir sind plötzlich in einer Ballett-Probe Mitte um das Jahr 1850 in Paris.
Damals gab es noch keine künstliche Intelligenz.
Aber jetzt geht es plötzlich um die Optimierung der Körper.
Und darum, die Gefühle wegzumachen.
Wie im Jahr 2026.
Dann sind wir plötzlich im Jahr 1977 in einem Wasch-Salon in New York.
Und dann auf einem Musik-Festival im Jahr 2026.
Vielleicht entsteht eine Liebes-Geschichte …
Łukasz Twarkowski kommt aus Polen.
Er hat Regie geführt.
Łukasz Twarkowski sagt:
„Wir sind nicht mehr die Menschen von gestern.
Aber wir sind auch noch nicht ganz die Menschen von morgen.
Wir sind irgendwo dazwischen.“
- Mit André Benndorff, Nadège Meta Kanku, Christian Löber, Wiebke Puls, Konstantin Schumann, Leoni Schulz
- Regie Łukasz Twarkowski
- Text Rimantas Ribačiauskas
- Choreographie Pawel Sakowicz
- Bühne Fabien Lédé
- Kostüm Svenja Gassen
- Sound Julek Ploski
- Video Jakub Lech, Ričard Žigis
- Licht Bartosz Nalazek
- Dramaturgie Anna Laner
Termine & Tickets
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Sa 19.12.Premiere Uraufführung
- Therese-Giehse-Halle
- Uraufführung
- Premiere: 19.12.2026