Diese Seite ist noch nicht in Leichte Sprache übersetzt. Sie wird jetzt in Alltagssprache angezeigt.

Foto: Marcel Sauer

MK:

Auf einen Mokka mit Sue: Kokonelle

Eine Gesprächsreiche von und mit Suzan Çakar

 Habibi Kiosk
 3.10.2025
 Habibi Kiosk
 3.10.2025

„Auf einen Mokka mit Sue“ verbindet Kultur mit Haltung – als Gespräch, als performativen Moment und als Einladung zum gemeinsamen Weiterdenken. Wir sprechen über das Leben – politisch, persönlich und poetisch, laut oder leise. Das Wort haben Stimmen, die ansonsten häufig überhört werden: insbesondere Frauen, marginalisierte Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte. Es geht um Identität, Widerstand, Zugehörigkeit, Körper, Sprache und Herkunft – um das Private als Politikum sowie Kunst und Kultur als Ort des Empowerments.

Suzan „Sue“ Çakars neues Format versteht sich als Teil einer postmigrantischen Kulturlandschaft: künstlerisch, niedrigschwellig und durchlässig. All das bildet sich ab in der Arbeit und im Leben ihrer ersten Gästin. Kokonelle hat seit einigen Jahren eine große Präsenz in Münchens Musikszene aufgebaut und taucht auf zahlreichen Bühnen auf. Die multidimensionale Künstlerin mit kongolesischen Wurzeln aus Kinshasa ist als Sängerin, Rapperin und Songwriterin aktiv. Aber dabei bleibt es nicht: Sie verwirklicht sich und Ihre Vision zusätzlich durch aktivistische Arbeit, in der bildenden Kunst, als Bildungsreferentin und als Kuratorin von Kunstausstellungen. Wie sie all diese Dinge zusammenbringt — und vieles mehr — erklärt sie bei einem Mokka mit Sue.