Foto: Sima Dehgani

MK:

2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger

von Frankfurter Hauptschule

 Werkraum
 Premiere: 20.11.2025
 ca. 1 Stunde 10 Minuten
 10 €, ermäßigt 5 €
 Werkraum
 Premiere: 20.11.2025
 ca. 1 Stunde 10 Minuten
 10 €, ermäßigt 5 €

Diese Künstler-Gruppe mit 20 Mitgliedern heißt Frankfurter Hauptschule.
Die Gruppe hat sich mit dem Maler Marin Kippenberger beschäftigt.
Martin Kippenberger veröffentlichte im Jahr 1986 ein Buch.
Der Titel:
241 Bild-Titel zum Ausleihen für Künstler

Die Künstler-Gruppe hat nun selbst Bild-Titel erfunden.
Aber es gibt die Bilder nicht.
Dafür gibt es einen Theater-Text über die Bilder.
Der Titel:
2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger

Für die Künstler-Gruppe ist es das erste Theater-Stück.
Sie hat für das Stück einen Preis bekommen.
Wir zeigen das Stück im Werk-Raum der Münchner Kammerspiele.

Nominiert für den Mülheimer Dramatikpreis 2026.

Mit freundlicher Unterstützung des Hotel Bayerischer Hof
  • Regieassistenz Nicolaus Crayen
  • Kostümassistenz Sophie Höper
  • Künstlerische Produktionsleitung Angelika Koch
  • Technische Produktionsleitung  Maxi Blässing
  • Konstruktion Bühnenbild Valentin Lang
  • Bühnenmeister*in Daniel Rau
  • Bühnenmaschinerie Manuel Weber, Ulrich Heyer
  • Beleuchtung Maxi Blässing, Manuel Sebastian Giesek
  • Ton Leo Algrang, Klaus Möbius
  • Video Florian Limmer
  • Veranstaltungstechnik Nicholas Brown, Daniel Schott, Lizzi Aistermann, Leo Algrang, Janina Voss
  • Maskenausstattung Raimund Richar-Vetter, Brigitte Frank
  • Kostüm Fabiola Maria Schiavulli
  • Schreinerei Stefan Klodt-Bussmann, Josef Friesl
  • Schlosserei Friedrich Würzhuber, Jürgen Goudenhooft
  • Malsaal Jasmin Budde
  • Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH
  • Fotos Sima Dehgani
Trailer
Trailer

Pressestimmen

“Im Ping-Pong-Geballer von verrutschten Zitaten und hyperintelligenten Bonmots verliert sich langsam, aber sicher die Orientierung, das Hirn kapituliert bei der Verfolgung aller angestoßenen Assoziationspfade, die teils projizierten Zeilen fangen an über die Balken zu kriechen, sich von ihren Bedeutungen zu lösen, einen Moment lang frei zu flottieren.”

nachtkritik.de • 21.11.25

“Zwischen Chatbot und flackernder Untergangsvision funktionieren die 2 × 241 Titel als irrwitzige Persiflage auf die zwanghafte Sinnhaftigkeit der Kunst. Spaß macht das Diskursgewitter jedenfalls.”

Die Zeit • 21.11.25

„…Märchenzeit im Diskursrausch. Dieser sorgt für eine wundervolle Leichtigkeit im Gemüt.”

Süddeutsche Zeitung • 21.11.25

„Wie bei aller Kunst in der Dada-Nachfolge besteht die Botschaft des Abends in der Verhöhnung jeder Botschaft, ja in der Feier der Irritation. Mehr geistige Revolte geht kaum in Zeiten wie diesen, da alles möglichst eindeutig sein soll, damit ja niemand ‘verunsichert’ werde.”

Münchner Merkur • 22.11.25

“Der Ton des Abends ist gesetzt: überdehnte Witze, ironischer Tod, ironisches Leben, ironische Kultur und ein trotziger Intellekt”

taz • 23.11.25