von Frankfurter Hauptschule
Diese Künstler-Gruppe mit 20 Mitgliedern heißt Frankfurter Hauptschule.
Die Gruppe hat sich mit dem Maler Marin Kippenberger beschäftigt.
Martin Kippenberger veröffentlichte im Jahr 1986 ein Buch.
Der Titel:
241 Bild-Titel zum Ausleihen für Künstler
Die Künstler-Gruppe hat nun selbst Bild-Titel erfunden.
Aber es gibt die Bilder nicht.
Dafür gibt es einen Theater-Text über die Bilder.
Der Titel:
2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger
Für die Künstler-Gruppe ist es das erste Theater-Stück.
Sie hat für das Stück einen Preis bekommen.
Wir zeigen das Stück im Werk-Raum der Münchner Kammerspiele.
Nominiert für den Mülheimer Dramatikpreis 2026.
- Mit Elias Maria Burckhardt , Antonina Gruse , Anja Signitzer
- Gastauftritte im Video Dennis Fell-Hernandez, Frangiskos Kakoulakis, Nadège Meta Kanku, Jelena Kuljić, Thomas Schmauser, Maren Solty
- Text, Regie, Ausstattung Frankfurter Hauptschule
- Dramaturgie Sophie Eisenried, Julia Lochte
- Chorleitung Christine Groß
- Regieassistenz Nicolaus Crayen
- Kostümassistenz Sophie Höper
- Künstlerische Produktionsleitung Angelika Koch
- Technische Produktionsleitung Maxi Blässing
- Konstruktion Bühnenbild Valentin Lang
- Bühnenmeister*in Daniel Rau
- Bühnenmaschinerie Manuel Weber, Ulrich Heyer
- Beleuchtung Maxi Blässing, Manuel Sebastian Giesek
- Ton Leo Algrang, Klaus Möbius
- Video Florian Limmer
- Veranstaltungstechnik Nicholas Brown, Daniel Schott, Lizzi Aistermann, Leo Algrang, Janina Voss
- Maskenausstattung Raimund Richar-Vetter, Brigitte Frank
- Kostüm Fabiola Maria Schiavulli
- Schreinerei Stefan Klodt-Bussmann, Josef Friesl
- Schlosserei Friedrich Würzhuber, Jürgen Goudenhooft
- Malsaal Jasmin Budde
- Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH
- Fotos Sima Dehgani
Pressestimmen
„Wie bei aller Kunst in der Dada-Nachfolge besteht die Botschaft des Abends in der Verhöhnung jeder Botschaft, ja in der Feier der Irritation. Mehr geistige Revolte geht kaum in Zeiten wie diesen, da alles möglichst eindeutig sein soll, damit ja niemand ‘verunsichert’ werde.”