Ein lustig-trauriges Theater-Stück über den Roman 1984
von Nora Abdel-Maksoud
Über Freiheit und Kontrolle
George Orwell hat im Jahr 1949 einen Roman veröffentlicht.
Der Roman hat den Titel 1984.
Im Roman geht es um einen Staat, der die ganze Macht hat.
Die Menschen werden vollständig kontrolliert.
Sie dürfen keine eigenen Gedanken haben.
Sie dürfen sich nicht mal verlieben.
Ist so ein Staat heute denkbar?
In diesem Stück geht es um eine Film-Regisseurin, die einen neuen 1984-Film machen will.
Dabei gibt es Streit zwischen den Filme-Macher*innen.
Es geht um politische Fragen:
· Darf ich sagen, was ich denke?
· Muss ich immer auf andere Rücksicht nehmen?
· Muss ich Vielfalt gut finden?
Wokey Wokey kommt von dem Wort Woke.
Woke spricht man so aus: Woak.
Woke bedeutet in etwa wachsam.
Damit meint man, dass man wachsam sein soll gegenüber Benachteiligung und Ungerechtigkeiten.
Zum Beispiel gegenüber Schwarzen.
Oder gegenüber Frauen.
Manche Leute finden, dass der Begriff woke zu oft verwendet wird.
Sie wollen einfach in Ruhe gelassen werden und nicht ständig wachsam sein.
Wokey Wokey behandelt ein sehr aktuelles Thema.
- Mit Eva Bay, Johanna Eiworth, Stefan Merki, Vincent Redetzki, Maren Solty
- Statisterie André Schwarz
- Regie Nora Abdel-Maksoud
- Bühne Moïra Gilliéron
- Kostüm Katharina Faltner
- Musik Enik
- Licht Design Maximilian Kraußmüller
- Choreographie Johanna Lemke
- Dramaturgie Nora Haakh, Anna Laner
- Künstlerische Mitarbeit Eva Bay
- Regieassistenz Constanze Nogueira Negwer
- Bühnenbildassistenz Stella Brauer
- Kostümassistenz Pauline Heitmann
- Inspizienz Julia Edelmann
- Soufflage Daphne Chatzopoulos
- Regiehospitanz Carla von Braha
- Bühnenbildhospitanz Marlene Schmid
- Kostümhospitanz Leonie Krüger
- Übersetzung Übertitel Anna Galt
- Übertitelung Yvonne Griesel (SPRACHSPIEL)
- Künstlerische Produktionsleitung Victoria Fischer
- Technische Produktionsleitung Adrian Bette, Valentin Lang
- Bühnenmeister Josef Hofmann
- Bühnenmaschinerie Michael Preusser, Nikos Leeb
- Beleuchtung Sebastien Lachenmaier, Louis Nickel, Wolfgang Wiefarn
- Stellwerk Christian Mahrla
- Ton Johann Jürgen Koch, Paolo Mariangeli, Ulrich Treutwein
- Requisite Anette Schultheiss, Sabine Schutzbach
- Maske Caroline Montfort, Steffen Roßmanith
- Kostüm Arite Pissang, Fabiola Maria Schiavulli
- Schreinerei Hannes Bickelbacher, Ellen Bosse, Josef Friesl, Clemens Künneth, Freya Mueller, Sebastian Nebe, Josef Piechatzek, Franz Wallner, Hannes Zippert
- Schlosserei Jürgen Goudenhooft, Fritz Würzhuber
- Tapeziererei Anja Gebauer, Tim Hagemeyer, Tobias Herzog, Maria Hörger
- Malsaal Jasmin Budde, Evi Eschenbach, Natalie Knäble, Jeanette Raue, Ingrid Weindl
- Theaterplastik Maximilian Biek
- Aufführungsrechte schaefersphilippen, Theater und Medien GbR, Köln
Pressestimmen
“Und zum anderen dürfen fünf Schauspieler, die den Dreh raushaben, darunter Johanna Euiworth und Stefan Merki, auf höchstem Niveau drauflos chargieren(…)”
Termine & Tickets
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Mi 15.4. 20:00 – 21:35Mittwochs-Abo
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So 19.4. 16:00 – 17:35Sonntagnachmittag-Abo
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Di 28.4. 20:00 – 21:35
Anschl. Publikumsgespräch
Dienstags-Abo Für TUM-Studierende 5€ -
Mo 11.5. 20:00 – 21:35Montags-Abo
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Do 21.5. 20:00 – 21:35
Einführung ab 19:30
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So 7.6. 19:00Sonntags-Abo
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Do 18.6. 20:00Donnerstags-Abo
- Schauspielhaus
- Uraufführung
- Premiere: 27.3.2026
- 1 Stunde 30 Minuten
- Mit englischen Übertiteln
- Do-Sa: 15-45 €, So-Mi: 10-40 €, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10 €