Foto: Armin Smailovic

MK:

Meister und Margarita

nach dem Roman von Michail Bulgakow
In einer Übersetzung von Alexandra Berlina

 Schauspielhaus
 Premiere: 6.3.2026
 ca. 4 Stunden 10 Minuten inkl. Pause
 Mit englischen Übertiteln
 Do-Sa: 15-45 €, So-Mi: 10-40 €, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10 €
 Schauspielhaus
 Premiere: 6.3.2026
 ca. 4 Stunden 10 Minuten inkl. Pause
 Mit englischen Übertiteln
 Do-Sa: 15-45 €, So-Mi: 10-40 €, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10 €

Glauben Sie wenigstens an den Teufel!

In diesem Stück geht es um verschiedene Figuren:
· den Teufel, der nach Moskau kommt
· einen verzweifelten Schriftsteller, der Meister genannt wird
· Margarita, die den Schriftsteller liebt

Ein Tourist besucht Moskau.
Es ist der Teufel.
Er bringt Chaos in die Stadt.

Margarita ist in einen Schriftsteller verliebt, den sie Meister nennt.
Der Meister will ein Stück über Pontius Pilatus auf die Bühne bringen.
Aber die Theater-Leitung sagt die Aufführung ab.
Daraufhin geht der Meister freiwillig in die Psychiatrie.
Eine Psychiatrie ist ein Kranken-Haus für Menschen mit seelischer Krankheit.

Margarita nimmt die Hilfe vom Teufel an, um ihren Geliebten zu retten.
Der Teufel behauptet, er kenne Pontius Pilatus persönlich.

Der Schriftsteller Michail Bulgakow wurde im Jahr 1891 in Kiew geboren.
Er durfte seine Bücher nicht veröffentlichen.
Erst nach seinem Tod kam der Roman Meister und Margarita in Paris heraus.

Der Roman ist eine wilde Mischung aus Witz, Liebe und Krimi.
Es geht um die Fragen:
Was sind Wahrheit, Glaube und Freiheit in einer Welt voller Lügen?
Wie kommt das Böse in die Welt?
Muss das Böse sein, damit es Gutes geben kann?
Ist die Feigheit die größte Sünde überhaupt?

Jette Steckel führt bei dieser Aufführung Regie.
Sie zeigt, dass diese Fragen auch heute wichtig sind.

Im Roman Meister und Margarita steht:
„Gewiss, der Mensch ist sterblich.
Aber das wäre nicht so schlimm.
Das Schlimme ist:
Er ist ganz plötzlich sterblich.
Der Mensch kann noch nicht mal sagen, was er am selben Abend macht.“

Wir danken dem Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski für die freundliche Unterstützung.
  • Übertitelung Yvonne Griesel (SPRACHSPIEL)
  • Übersetzung Übertitel Anna Galt
  • Regiassistenz Jakob Elija Seeberger
  • Bühnenbildassistenz Hans Werner
  • Kostümassistenz Jacqueline Elaine Koch
  • Teamassistenz Lucas-Lionel Jäkel
  • Inspizienz Barbara Stettner
  • Soufflage Verena Rendtorff
  • Regiehospitanz Laura König-Svetozarova
  • Bühnenbildhospitanz Lucia Hecke, Hannes Meck
  • Kostümhospitanz Mira Bieber, Tabea Helena Tatge
  • Dramaturgiehospitanz Sophia Fanelli
  • Beratung Hypnose Thimon von Berlepsch
  • Künstlerische Produktionsleitung Zora Luhnau
  • Technische Produktionsleitung Jonas Pim Simon
  • Bühnenmeister Thomas Graml
  • Bühnenmaschinerie Stefan Egger, Florian Obermeier
  • Stellwerk Diana Dorn
  • Beleuchtung Felix Adams, Parthasarathi Sampath Kumar, Mirko Mayrold Neubauer, Daniel Prütz
  • Ton Korbinian Wegler, Katharina Widmaier-Zorn
  • Videotechnik Jens Baßfeld, Daniel Steigthaler, Dirk Windloff
  • Maske Raimund Richar-Vetter, Sofie Reindl-Grüger, Sylvia Janka, Thomas Opatz
  • Kostüm Bernd Canavan, Marija Ružić, Jessica Watermann, Nico Vanni
  • Requisite Anette Schultheiss, Sabine Schutzbach, Julia Molloy
  • Schreinerei Josef Friesl, Josef Piechatzek, Michael Buhl, Stefan Klodt-Bussmann, Hannes Zippert, Hannes Bickelbacher, Freya Mueller, Franz Wallner
  • Schlosserei Fritz Würzhuber, Jürgen Goudenhooft
  • Tapeziererei Tobias Herzog, Anja Gebauer, Maria Hörger, Tim Hagemeyer
  • Malsaal Evi Eschenbach, Jeanette Raue, Jasmin Budde, Natalie Knäble, Ingrid Weindl
  • Aufführungsrechte Anaconda Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München

Lesen Sie mehr über das Leben von Michail Bulgakow, die Umstände unter denen „Meister und Margarita“ entstanden ist, über Kunst als Widerstand – und warum die Menschen unbedingt an den Teufel glauben sollten. 

Pressestimmen

“Die Inszenierung pulsiert von Anfang bis Ende, birgt trotz knapp vier Stunden Spiellänge keine leere Zeit, lässt laut lachen und berührt innehalten. Ein Abend, der selbst das beste Beispiel seiner Aussage ist: Kunst kann neue Welten schaffen. Denn Kunst hat Macht.”

nachtkritik.de • 7.3.26

“Steckel verlagert die abstruse Handlung in einen völlig abstrakten Raum, strukturiert durch Züge mit Vorhängen aus feingliedrigen Metallketten, teils hinter- oder nebeneinander geschachtelt – eine raffinierte Bühnenerfindung von Florian Lösche, unterstützt durch das magische Lichtdesign von Maximilian Kraußmüller.”

Süddeutsche Zeitung • 8.3.26

„Jette Steckel versucht, wie der Roman auch, die Regeln der Dramaturgie zu sprengen.“

Fazit • 7.3.26

„(…)so packend, dass man lacht, staunt, bangt, analysiert und das Fürchten lernt.“

Salzburger Nachrichten • 8.3.26

„(…)voller zauberhafter Momente, die die Macht der Kunst und der Fantasie aufs Schönste und Verrückteste feiern. Denn das Ensemble, das neben den Genannten auch noch Erwin Aljukić, Linda Pöppel und Edmund Telgenkämper umfasst, überzeugt auf der ganzen Linie.“

Die junge Bühne • 8.3.26

“Mein Gott, wie teuflisch gut ist dieses Ensemble?”

Münchner Merkur • 9.3.26

„(…)furioses Spektakel über Macht und Ohnmacht.“

Abendzeitung • 9.3.26

„diese Inszenierung (‘dedicated to all artists in isolation’) ist alleroberste Liga und hat das Zeug zum Kult. Das Publikum bleibt hellwach, der Applaus will nicht enden.”

Brander Live Blog • 7.3.26

„Jette Steckel ist mit „Meister und Margarita“ wieder ein Volltreffer gelungen – getragen von einem außergewöhnlich heterogenen und spielfreudigen Ensemble.“

Schabel Kultur Blog • 7.3.26

„Wiebke Puls als Teufel (…) lächelnd, lauernd, zynisch, siegesgewiss.“

Kultur-extra, das online Magazin • 8.3.26

Termine & Tickets

  • Mo 18.5. 19:00 – 23:10

    Einführung ab 18:30

  • Fr 22.5. 19:00 – 23:10

    Einführung ab 18:30

    Freitags-Abo
  • Fr 29.5. 19:00 – 23:10
  • Mi 10.6. 19:00
    Mittwochs-Abo
    Im VVK ab 4.5.
  • So 14.6. 16:00
    Sonntagnachmittag-Abo
    Im VVK ab 4.5.
Meister und Margarita
  • Schauspielhaus
  • Premiere: 6.3.2026
  • ca. 4 Stunden 10 Minuten inkl. Pause
  • Mit englischen Übertiteln
  • Do-Sa: 15-45 €, So-Mi: 10-40 €, unter 30 Jahren jede Platzkategorie: 10 €