9/26 – Das Oktoberfestattentat

Ein Rechercheprojekt von Christine Umpfenbach

Marie Dziomber: Brigitte Hossmann, Rechtsanwalt Werner Dietrich
Rasmus Friedrich: Robert Höckmayr
Stefan Merki: Dimitrios Lagkadinos, Notarzt Andreas Koeppel
Edith Saldanha: Hans Roauer, Claudia Zimmerer
Lilly-Marie Vogler: Renate Martinez

Regie/ Text: Christine Umpfenbach
Bühne: Evi Bauer
Kostüme: Pascale Martin
Sound/ Video: Anton Kaun
Dramaturgie: Harald Wolff
Übertitelung: Yvonne Griesel (Sprachspiel)

Regieassistenz: Malina Sascha Hoffmann
Bühnen / Kostümassistenz: Mirjam Pleines
Inspizienz: Barbara Stettner
Künstlerische Produktionsleitung: Victoria Fischer

Technische Produktionsleitung: Rainer Bernt; Bühnenmeister: Björn Rottländer;
Beleuchtung: Stephan Mariani, Diana Dorn, Felix Adams; Ton Viola Drewanz; Video: Maurizio Guolo, Zoe Kucknat; Maske: Caroline Montfort; Kostüm: Bernd Canavan, Friederike Diemer; Requisite: Daniel Bittner, Manuel Kößler; Tapeziererei: Gundula Gerngroß, Michaela Brock; Malsaal: Evi Eschenbach, Jeanette Raue

Fotos: Julian Baumann

Die Begegnungen und der Austausch mit Robert Höckmayr, Brigitte Hossmann, Dimitrios Lagkadinos, Renate Martinez, Hans Roauer und Clauda Zimmerer über unsere Probenarbeit, die Interviews, Gespräche und Probenbesuche haben unsere Arbeit und das Ergebnis geprägt. Wir bedanken uns außerdem bei Robert Andreasch, Simone Burger (DGB-Jugend), Ulrich Chaussy, Werner Dietrich, Tobias von Heymann, Moritz Kienast, Andreas Koeppel, Magdalena Sieberts (DGB-Jugend), die ihre Expertise mit uns geteilt haben.

Wir danken außerdem der Berufsfeuerwehr München, dem Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V. und DGB Bibliothek für die Nutzungsgenehmigung der Bilder.
Und wir danken dem Bayerischen Rundfunk, der DGB-Jugend München, der Fachstelle für Demokratie und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München für Unterstützung und Kooperation im Rahmenprogramm. Unter dem Titel „Solange ich Schmerzen habe, leb ich“ entwickelten die Schauspielstudierenden Conrad Ahrens, Joscha Baltha, Dominique Devenport, Jan Faßbender, Konstantin Gries und Johann Jaster gemeinsam mit der Regisseurin Christine Umpfenbach im Rahmen von „Rollenarbeiten #1“ der Otto-Falckenberg-Schule am 24. und 25. Oktober 2018 eine Vorskizze zu 9/26 .

Christine Umpfenbach

Christine Umpfenbach studierte Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und Regie am Goldsmiths College London. Sie leitete das Obdachlosentheater RATTEN 07 an der Volksbühne Berlin und arbeitet seit 2003 als freiberufliche Regisseurin. Ihre Theaterprojekte sind dokumentarisch und werden häufig zusammen mit den Darsteller*innen entwickelt. Seit 2006 arbeitete sie kontinuierlich an den Münchner Kammerspielen. Ihr Stück „Urteile“, eine Arbeit zum NSU-Skandal, war das erste Stück im deutschsprachigen Raum, das sich mit der Perspektive der Opfer der NSU beschäftigte. 2014 erhielt sie den Theaterförderpreis der Landeshauptstadt München, da ihre „Projekte, die (identitäts-) politischen und sozialen Themen in dieser Stadt sehr direkt, präzise und ästhetisch überzeugend ansprechen. Ihre Arbeiten sind daher nicht nur ‚mit dem Kulturleben Münchens eng verknüpft‘, sondern ganz konkret mit dem Leben in dieser Stadt.“