The Assembly / Die Versammlung – Besetzung

Ein wirklichkeitsnahes Schauspiel von Alex Ivanovici, Annabel Soutar, Brett Watson
Eine Koproduktion mit Porte Parole (Montreal)
Regie: Chris Abraham

Mit: Zeynep Bozbay, Jelena Kuljić, Nancy Mensah-Offei, Annette Paulmann, Wiebke Puls, Edmund Telgenkämper
Regie: Chris Abraham
Co-Regie: Verena Regensburger
Mitentwicklung: Annette Paulmann, Gina Penzkofer, Wiebke Puls, Verena Regensburger
Bühnendesign: Simon Guilbault
Kostüme: Leonard Mandl
Videodesign: Amelia Scott
Lichtdesign: Luc Prairie
Sounddesign: Antoine Bédard
Dramaturgie: Mehdi Moradpour

Produktion (Porte Parole): Line Noël; Technische Leitung (Porte Parole): Normand Vincent; Geschäftsleitung (Porte Parole): Amandine Gauthier

Produktionsleitung Kunst (Münchner Kammerspiele): Gina Penzkofer
Inspizienz: Hanno Nehring
Regieassistenz: Rouvan Silogix (Porte Parole Productions)
Bühnenbildassistenz: Leonard Mandl
Regie- und Produktionshospitanz: Agnes Pfeiffer
Dramaturgiehospitanz: Thalia Schoeller
Übersetzung (Deutsch/Englisch): Verena Regensburger, Renate Sutherland
Abendspielleitung: Noémi Berkowitz

Technische Produktionsleitung: Richard Illmer; Bühnenmeister: Oliver Cagran; Licht: Max Kraußmüller, William Grüger, Nikolas Boden, Maxi Blässing; Video-Technik: Jens Baßfeld; Requisite: Dagmar Nachtmann; Ton: Brigitte Fischer, Ulrich Treutwein; Bühnenmaschinerie: Michael Preusser

Die Interviews mit den potenziellen Teilnehmenden für die echte Versammlung (The Real Assembly) wurden geführt von: Annette Paulmann und Wiebke Puls

Danke an alle Beteiligten, Teilnehmer und Gesprächspartner*innen

Porte Parole
wurde 2000 von der Dramatikerin Annabel Soutar und dem Schauspieler, Regisseur und Autor Alex Ivanovici als zweisprachige Dokumentartheater Gruppe in Montreal mit dem Auftrag gegründet, Menschen durch Theater zur Beteiligung am öffentlichen Diskurs anzuregen. Beginnend mit dem Stück “Novembre”, das die Qualität politischer Debatten in Quebec im Jahr 1998 erforschte, mieteten Soutar und Ivanovici ein Auto und führten Gespräche mit Bürgerinnen mit konträren Haltungen und
Perspektiven. Anschließend brachten sie deren Worte auf die Bühne. Dieser Prozess gab den Ton für theatrale Untersuchungen einer Vielzahl von Themen in den letzten 20 Jahren an. www.porteparole.org