T.C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, New York, geboren, und Sohn irischer Einwanderer, wuchs in prekären Verhältnissen auf. Vater und Mutter waren beide Alkoholiker. Nachdem er seinen High-School-Abschluss geschafft hatte, begann er Geschichte und Literatur in New York zu studieren – und entdeckte so seine Liebe zur Literatur und dem literarischen Schreiben. 1979 erschien sein erster Erzählband: „The Descent of Man“ (deutsch: „Tod durch Ertrinken“), John Irving wurde in der Folge einer seiner wichtigen Förderer. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum inzwischen vielfach ausgezeichneten Pop- und Literaturstar seiner Generation.
Heute lebt er in Kalifornien und ist Literaturprofessor an der University of Southern California.

Zuletzt erschienen in deutscher Übersetzung: „Willkommen in Wellville“ (Roman, 1993), „América“ (Roman, 1996), „Riven Rock“ (Roman, 1998), „Fleischeslust“ (Erzählungen, 1999), „Ein Freund der Erde“ (Roman, 2001), „Schluß mit cool“ (Erzählungen, 2002), „Drop City“ (Roman, 2003), „Dr. Sex“ (Roman, 2005), „Talk Talk“ (Roman, 2006), „Zähne und Klauen“ (Erzählungen, 2008), „Die Frauen“ (Roman, 2009), „Das wilde Kind“ (Erzählung, 2010), „Wenn das Schlachten vorbei ist“ (Roman, 2012), „San Miguel“ (Roman, 2013) und die Neuübersetzung von „Wassermusik“ (Roman, 2014).

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