raumlaborberlin

Sonstige

Das Architekturkollektiv raumlaborberlin wurde 1999 als Interessengemeinschaft von mehreren KünstlerInnen und ArchitektInnen gegründet, die jeweils projektbezogen und interdisziplinär arbeiten, um gemeinsame Ziele in der Architektur, dem Städtebau, Aktionskunst, Landschaftsarchitektur, Gestaltung des öffentlichen Raumes mit künstlerischen Installationen zu verfolgen. raumlaborberlin arbeitet im Bereich urbaner Interventionen und verwandelt städtische Räume, mit der Vision programmatische Narrative in städtischen Leerräumen zu verschieben, neue Atmosphären zu installieren und damit ein Gefühl für neue Potentiale und Freiräume zu schaffen. Zu den bekanntesten Werken zählen das Küchenmonument (Biennale Venedig 2006 u.a.) und der „Der Berg“ (2004) im Palast der Republik. Neben ihren temporären Architekturen entwickelten sie auch Projekte für Kunstraum München, Kunstverein Heidelberg, dem ZKM Karlsruhe und Kampnagel Hamburg und die Architektur Biennale in Venedig. Mit einem ihrer letzten Projekte im urbanen Raum „Hotel Shabby Shabby“ waren sie bei Theater der Welt 2015 sowie an den Münchner Kammerspielen im Sommer 2016 vertreten. raumlaborberlin sind Andrea Hofmann, Axel Timm, Benjamin Foerster-Baldenius, Christof Mayer, Florian Stirnemann, Francesco Apuzzo, Frauke Gerstenberg, Jan Liesegang und Markus Bader.