Rabih Mroué

Regie

Rabih Mroué, in Beirut geboren, lebt derzeit in Berlin. Er ist Theaterregisseur, Schauspieler, bildender Künstler und Dramatiker und Mitherausgeber für The Drama Review (TDR, New York). Er ist auch Mitbegründer des Beirut Art Center (BAC) und war Stipendiat am Internationalen Forschungszentrum Interweaving Performance Cultures (FU Berlin, 2012 - 2015). Seine Arbeiten umfassen: Sand in the Eyes (2017), Riding on a Cloud (2013), 33 Rounds and a few seconds (2012), The Pixelated Revolution (2012), The Inhabitants of images (2008), Who’s Afraid of Representation (2005) u. a. Dieser Werkkörper, Performances und Ausstellungen, ist international zu sehen, u.a. dOCUMENTA (13), CA2M Centro de Arte Dos de Mayo (Madrid), The ICP Triennial, MoMa (New York), Centre Pompidou (Paris), SALT - (Istanbul). In der Spielzeit 2015/16 inszenierte Rabih Mroué mit „Ode to Joy“ erstmals an den Münchner Kammerspielen. Im Februar 2017 war an den Münchner Kammerspielen die Werkschau „Image War Machine“ zu sehen. In diesem Rahmen hatte die Arbeit „Rima Kamel“ Premiere.
In der Spielzeit 2018/19 feierte mit „Kill the Audience“ seine dritte Arbeit an den Kammerspielen Premiere.