Clara Liepsch

Schauspieler_IN

Clara Liepsch wurde 1995 in Weimar geboren. Nach ersten Rollen und eigenständigen Projekten am Stellwerk Weimar, in Kooperation mit der Bauhaus Universität Weimar und dem Deutschen Nationaltheater Weimar absolvierte sie nach dem Abitur ein Freiwilliges Kulturelles Jahr am Hans Otto Theater Potsdam, wo sie den Jugendclub des Theaters leitete und bei „alles und nichts“ Regie führte.
2013 war sie eingeladen zu „Radikal Büchner“ (ZDF Kultur) am Bauhaus Dessau. Anschließend reiste sie nach Mosambik, wo sie beim Dokumentarfilm „Bunter Sand“ (R: Maxie Borchert) assistierte.
Seit 2015 studiert sie Schauspiel an der Bayrischen Theaterakademie August Everding. Sie war bisher u.a. an Produktionen wie „Ein Porträt des Künstlers als junger Mann“, „Love me Gender?“, „Golem schläft“ „DNA“ und zuletzt „Die unvorstellbaren Folgen einer eingebildeten Revolution“, einer Stückentwicklung mit Dimitrij Schaad, beteiligt.
In der Spielzeit 2017/18 ist sie in der Rolle der Elisabeth in „Glaube Liebe Hoffnung“ am Theater Wasserburg zu sehen. In „Die Attentäterin“ arbeitet sie zum ersten Mal an den Münchner Kammerspielen.