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Ein Überblick über die Spielzeit 2019/20

Die letzte Spielzeit unter Intendant Matthias Lilienthal an den Münchner Kammerspielen beginnt Ende September mit drei Premieren an drei Tagen: Stefan Pucher inszeniert in Kammer 1 „König Lear“ in einer Neuübersetzung von Thomas Melle (Premiere ist am 28. September). Die Titelrolle übernimmt Thomas Schmauser, der fest ins Ensemble der Münchner Kammerspiele zurückkehrt. Zuvor, am 26. September, zeigt Anta Helena Recke ihre neue Arbeit, Die Kränkungen der Menschheit“, in Kammer 2. Es folgt Verena Regensburger mit These Teens Will Save The Future am 27. September. Die Premiere findet im Haus der Kunst statt.

Damian Rebgetz erarbeitet eine Produktion über das letzte Konzert der Band Nirvana, das in München stattfand. Felix Rothenhäusler bringt einen Text von Enis Maci zur Uraufführung. Außerdem freuen wir uns sehr, dass René Pollesch nach einigen Jahren wieder an den Münchner Kammerspielen arbeiten wird. Die Choreografin Marlene Monteiro Freitas bringt eine neue Arbeit mit dem Ensemble der Kammerspiele heraus. Darüber hinaus freuen wir uns, dass wir wieder die Regisseur*innen Leonie Böhm, Toshiki Okada, Christopher Rüping und Susanne Kennedy gewinnen konnten neue Arbeiten an den Münchner Kammerspielen zu inszenieren.

Zum Abschluss der Spielzeit geht es nochmals in den Stadtraum: Olympia 2666 nach dem Roman von Roberto Bolaño ist eine 24 Stunden dauernde Tour zu verschiedenen Orten in der Stadt, die das Architekturkollektiv „raumlaborberlin“ szenografisch verbindet. Zu den Regieteams, die die Orte bespielen, zählen u.a. Ligia Lewis, Toshiki Okada, Christopher Rüping und Mariana Villegas.


Spielzeitheft

Unser Spielzeitheft für die Saison 2019/20 lesen Sie hier.