Marula Di Como und Florencia Young

Kollektiv Migrantas

„Wenn Piktogramme im urbanen Raum Geschichten der Einwanderung erzählen“


Marula Di Como, geboren 1963 in Buenos Aires. Seit 1987 Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen. Ihre Werke sind Teil von argentinischen und internationalen privaten Sammlungen, Stiftungen und Museen.

Florencia Young, geboren 1965 in Buenos Aires. Langjährige Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten - Schwerpunkt Typographie. Gestaltung von Corporate Identity und Kunstkatalogen. Mitwirkung bei künstlerischen Installationen und interdisziplinären Projekten.


Das Kollektiv Migrantas
Marula Di Como (Künstlerin) entwickelt seit 2000 Piktogramme als Teil ihrer künstlerischen Sprache. Sie und Florencia Young (Grafikerin) arbeiteten zusammen in Buenos Aires, unter anderem an den Projekten „El futuro está en el papel pin­tado de la Bauhaus“ (Goethe-Institut, Buenos Aires, 1997) und „Des-Límites, Valle del Riachuelo Matanzas“ (Goethe- Institut, Di Tella-Institut, Proa Stiftung, Buenos Aires, 1999). Beide Kübstlerinnen leben und arbeiten seit 2002 in Berlin. Im Jahr 2003/2004 konzipieren sie gemeinsam „Proyecto Ausländer”. Dabei geht es um die Erfahrungen und Empfindungen, Ausländerinnen zu sein. Gemeinsam mit Estela Schindel (Soziologin) und bilden sie 2014 das Kollektiv migrantas. Weitere Mitglieder des Kollektivs sind Irma Leinauer (Planerin), Alejandra López (Journalistin) und Francesca La Vigna (Politikwissenschaftlerin).