Produktionen

Den Spielplan finden Sie hier: muenchner-kammerspiele.de/kalender

Oktober bis Dezember 2020

Touchvon Falk Richter & Anouk van Dijk
Text & Regie: Falk Richter
Regie & Choreographie: Anouk van Dijk

Das spricht man so: Tatsch.
Das Wort ist Englisch und bedeutet „berühren“.
Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung.

Darum geht es in dem Theater-Stück:
In diesem Stück geht es um Veränderungen.
Früher durften uns unsere Freunde anfassen.
Heute ist es gefährlich, wenn sie uns anfassen.
Zum Beispiel wegen einer ansteckenden Krankheit.
In dem Theater-Stück geht es auch um diese Fragen:
Wie geht es uns,
wenn wir unsere Freunde nicht mehr anfassen dürfen?
Wie verändern wir uns,
wenn wir unsere Freunde nicht mehr anfassen dürfen?

Die Schauspielerinnen und Schauspieler werden tanzen und sprechen.

Habitat / München (pandemic version)Eine Performance von Doris Uhlich mit Münchner*innen
Choreographie: Doris Uhlich

Habitat ist ein Fremd-Wort. Es bedeutet: Lebens-Raum.

Darum geht es in diesem Stück:
In diesem Stück geht es um das Zusammen-Leben in einem Raum.
Es geht auch um die Frage:
Wie können wir uns näher kommen?
Können wir uns besser näher kommen,
wenn wir nackt sind?
Und können wir uns besser näher kommen,
wenn wir zusammen tanzen?
In diesem Stück tanzen 30 Menschen aus München.
Sie werden auch nackt tanzen.
Und sie werden zu Techno-Musik tanzen.

Ich bin’s FrankEin Projekt von & mit Julia Häusermann
Regie: Nele Jahnke

Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung.
Das Theater-Stück ist mit Julia Häusermann.
Sie ist eine Schauspielerin aus der Schweiz.

Darum geht es in dem Theater-Stück:
Es geht um Julia.
Julia ist sehr vielfältig.
Manchmal sagt Julia, sie ist Frank.
Wie Frank Levinsky aus der Serie „Verbotene Liebe“.
Julia hat sehr viele Gesichter.
Sie hat auch viele Gefühle.
Sie ist wütend.
Sie weint.
Sie lacht.
Julia will nicht in eine Schublade gesteckt werden.
Sie will auch nicht immer besser werden müssen.
Sie will auch keine typische Frau sein.
Sie will so sein dürfen,
wie sie ist.

Diese Menschen haben sich gemeinsam das Theater-Stück ausgedacht:
Namen

Das Theater-Stück ist eine Zusammen-Arbeit mit dem Theater HORA der Stiftung Züriwerk aus der Schweiz.

Liebe. Eine argumentative Übungvon Sivan Ben Yishai
Regie: Heike M. Goetze

Argumentativ ist ein Fremd-Wort.
Es bedeutet zum Beispiel: erklären, warum etwas so ist.

In diesem Theater-Stück gibt es die Erzählerin Olivia Öl.
Sie ist die Ehe-Frau der Comic-Figur Popeye.
Das spricht man so: Popai
Popeye ist sehr männlich.
Olivia Öl glaubt, dass sie eine moderne Frau ist.
Plötzlich denkt sie:
„Vielleicht bin ich gar keine moderne Frau?“
Dann tobt sie wie verrückt.

In diesem Theater-Stück geht es um sehr private Fragen.
Es geht auch um komische Dinge in unserem Leben.
Manchmal wollen wir etwas nicht sehen.
Aber alle anderen Menschen sehen es.

The Assembly / Die VersammlungEin wirklichkeitsnahes Schauspiel von Porte Parole (Alex Ivanovici, Annabel Soutar, Brett Watson)
Regie: Chris Abraham / Verena Regensburger

The Assembly spricht man so: Se assembli.
Es ist Englisch und bedeutet: Die Versammlung

Darum geht es in diesem Theater-Stück:
Vier Menschen treffen sich beim Essen.
Sie reden miteinander.
Die vier Menschen sind sehr unterschiedlich.
Jeder hatte eine andere Erziehung.
Jeder hat andere Erfahrungen gemacht.
Deshalb denkt jeder anders.
Jeder hat eine andere Meinung.
Deshalb streiten sie sich auch.
Zum Beispiel über Männer und Frauen.
Oder über Religion.
Oder über Sprache.
Oder über Wörter,
die uns verletzen können.

In dem Theater-Stück geht es auch um die Frage:
Wann gehöre ich dazu?
Wann gehöre ich nicht dazu?
Wann darf ich mitreden?
Wann darf ich nicht mitreden?
Manchmal dürfen wir nicht mitreden,
weil wir nicht dazu gehören.

In diesem Theater-Stück dürfen auch die Zuschauer mitreden.
Und ihre Meinung sagen.

Das Theater-Stück hat etwas mit einer Untersuchung zu tun.
Die Theater-Gruppe Porte Parole aus Kanada will wissen:
Sind die Leute gereizter als früher?
Hören Sie sich nicht mehr so gut zu wie früher?
Und streiten sich die Menschen heute anders als früher?

Eine Jugend in DeutschlandStück für Schauspieler*innen und Puppen nach dem Roman von Ernst Toller
Regie: Jan-Christoph Gockel

Es gibt ein Buch von Ernst Toller. Das Buch heißt auch „Eine Jugend in Deutschland.“
Nach diesem Buch wurde das Theater-Stück geschrieben.

Darum geht es in dem Theater-Stück:
Ernst Toller und andere Männer müssen als Soldaten in den Ersten Weltkrieg.
Nach dem Krieg sind sie verzweifelt.
Auch Frauen sind verzweifelt.
Und wütend.
Sie wollen ein besseres Leben für alle.
Deshalb machen sie eine Revolution.
Das bedeutet: Sie haben sofort eine andere Regierung.
Nach der Revolution gibt es in Deutschland eine Demokratie.
Das bedeutet:
Alle Menschen können mit-bestimmen.
Doch es gibt immer wieder Probleme.
Deshalb wollen die meisten Menschen keine Demokratie mehr.
Sie wollen lieber einen Diktator.
Das bedeutet: Nur einer darf bestimmen.

In diesem Theater-Stück spielen Menschen und sehr große Puppen.

9/26 – Das OktoberfestattentatEin Rechercheprojekt von Christine Umpfenbach

9/26 bedeutet: der 26. September.
Attentat ist ein Fremd-Wort. Es bedeutet: Anschlag.

Vor 40 Jahren gab es einen schlimmen Anschlag auf dem Oktoberfest.
Ein rechts-extremer Mann hatte eine Bombe gezündet.
Rechts-extreme Personen wollen durch Anschläge unseren Staat kaputt machen.
Damit sie dann an die Macht kommen.

Bei dem Anschlag gab es viele Tote und Verletzte.
Christine Umpfenbach hat mit den Opfern gesprochen.
Und mit den Familien von den Opfern.

Schauspielerinnen und Schauspieler sprechen nach, was die Opfer gesagt haben.
Sie sprechen über den Anschlag.
Sie erzählen, wer den Opfern damals geholfen hat.
Und wer ihnen nicht geholfen hat.
Sie erzählen auch, wie es den Opfern jetzt geht.

Die Politiker

In diesem Theater-Stück sprechen
die Schauspielerinnen und Schauspieler über Politiker.

Sie fragen:
Was sind Politiker?
Was dürfen Politiker machen?
Was dürfen sie nicht machen?

Die Schauspielerinnen und Schauspieler sprechen sehr viel Worte.
Die Worte sind wie ein Wasserfall.
Oder wie Musik.
Die Worte bleiben im Kopf.

Gespenster – Erika, Klaus und der Zauberer

Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung
In diesem Theater-Stück geht es um die Familie Mann.
Und um andere Familien.

In der Familie Mann haben der Vater und die Kinder viele Geschichten geschrieben.
Zum Beispiel eine Geschichte mit dem Namen „Der Zauberberg.“
Und eine Geschichte mit dem Namen „Geschwister.“

In diesem Theater-Stück
sind die beiden alten Geschichten miteinander verbunden.
Und es gibt eine neue Geschichte dazu.
Diese neue Geschichte ist eine Fortsetzung.

Effingers

Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung.
In diesem Theater-Stück geht es um die Geschichte von der Familie Effinger.
Und um andere jüdische Familien.

Die Geschichte beginnt vor über 100 Jahren.
Damals gab es in Deutschland noch einen Kaiser.
Zu dieser Zeit ging es beiden Familien noch gut.
Dann kam der Erste Weltkrieg.
Dann kamen die Nazis.
Die Nazis haben die Juden getötet.
Die Familien haben gedacht, ihnen passiert nichts.
Doch langsam geht es den Familien immer schlechter.
Dann sind sie verschwunden.

Jeeps

Jeeps spricht man so: Dschiips
Jeeps sind sehr große Autos.

Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung.

In diesem Theater-Stück geht es um Dinge, die uns wichtig sind.
Zum Beispiel viel Geld.
Oder ein großes Auto.
Dann fühlen wir uns sicher.

Doch stimmt das wirklich?
Sind wir dann wirklich sicher?

In dem Theater-Stück geht es auch um Unterschiede.
Einige Menschen sind in Deutschland sehr reich.
Einige Menschen sind in Deutschland sehr arm.
Arme Menschen haben es in Deutschland schwerer.
Manche Leute wollen das nicht glauben.
Sie sagen: In Deutschland geht es allen Menschen gut!

Darüber sprechen die Schauspielerinnen.
Und die Schauspieler.

In dem Theater-Stück ist auch Satire.
Satire bedeutet:
Etwas wird übertrieben erzählt.
Dadurch wird es eindeutiger.
Manchmal ist Satire auch lustig.

Januar bis März 2021

Togo

Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung
Darum geht es in dem Theater-Stück:
Es geht um die Verbindung zwischen mächtigen Männern in Bayern und in Togo.

Togo ist ein Land in Afrika.
Vor langer Zeit war Togo eine deutsche Kolonie.
Das bedeutet: Die Deutschen haben in Togo mit Gewalt regiert.
Das ist heute nicht mehr so.
Aber es gibt noch viele Verbindungen zwischen Togo und Bayern.
Zum Beispiel zwischen mächtigen Männern in Bayern und in Togo.

Merken die Menschen noch etwas von diesen Verbindungen zwischen Togo und Bayern?
Merken die Menschen in Togo noch etwas davon?
Und was merken sie?
Und was merken die Menschen in Bayern noch davon?
Eine Gruppe von Künstlern will diese Frage beantworten.

Flüstern in stehenden Zügen

Dieses Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung

Darum geht es in diesem Theater-Stück:
Ein Mann ist ganz alleine.
Er will aber Kontakt zu anderen Menschen haben.
Er weiß nicht, wen er anrufen soll.
Oder wem er eine E-Mail schreiben kann.

Deshalb kommt er auf seltsame Ideen.
Er ruft zum Beispiel bei einer Telefon-Auskunft an.
Er will die Menschen bei der Telefon-Auskunft kennen-lernen.

Dieses Theater-Stück ist traurig und lustig

Heldenplatz

Helden-Platz
Thomas Bernhard hat das Theater-Stück vor vielen Jahren geschrieben.
Falk Richter hat es jetzt bearbeitet.

Darum geht es in dem Theater-Stück:
Vor mehr als 70 Jahren waren hier die Nazis an der Macht.
Das war schrecklich.
Die Nazis haben viele Menschen getötet.
Zum Beispiel Juden und Jüdinnen.
Und Menschen mit Behinderungen.
Deshalb sind viele Menschen aus Deutschland geflohen.
Das bedeutet: Sie sind in ein anderes Land gezogen.
Und haben dann dort gelebt.

Heute denken wieder viele Menschen wie die Nazis.
Sie handeln auch wie Nazis.
Sie machen Anschläge.
Und sie bedrohen andere Menschen.
Sind die Juden und Jüdinnen noch sicher in Deutschland?
Sind Menschen mit Behinderungen noch sicher in Deutschland?
Sind Menschen mit einer dunklen Hautfarbe noch sicher in Deutschland?
Wann müssen diese Menschen wieder fliehen?
Sollen sie jetzt fliehen?
Oder können sie noch warten?

Der Sprung vom Elfenbeinturm

Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung
Die Texte in dem Stück hat Gisela Elsner geschrieben.

Gisela Elsner hat geglaubt:
Menschen können viel erreichen.
Wenn sie zusammenhalten.
Gisela Elsner mochte den Kommunismus.
Im Kommunismus sind alle Menschen gleich.
Niemand ist reich.
Niemand ist arm.
Früher gab es in vielen Ländern Kommunismus.
Aber dieser Kommunismus hat selten funktioniert.
Jetzt gibt es nur noch in wenigen Ländern Kommunismus.
Das hat Gisela Elsner sehr traurig gemacht.
Deshalb hat sie sich umgebracht.

Darum geht es in dem Theater-Stück:
Vor über 70 Jahren gab es den zweiten Weltkrieg.
Viele Menschen sind damals gestorben.
Danach wollten die Deutschen vieles besser machen.
Manche Dinge sind besser geworden.
Aber viele Dinge sind nicht besser geworden.
Wir wollen zum Beispiel immer mehr.
Die Häuser sollen immer höher werden.
Und die Geschäfte sollen immer größer werden.
Trotzdem gibt es immer mehr arme Leute.
Das Theater-Stück ist auch eine Satire.
Es ist traurig und witzig.

April bis Juni 2021

The Second Woman

Das spricht man so: Se sekond women
Der Satz ist Englisch und bedeutet: Die zweite Frau.
Dieses Theater-Stück dauert 24 Stunden.

Das heißt: Es dauert einen ganzen Tag lang.

In dem Theater-Stück passiert das:

Eine Frau ist in einem Zimmer.
Dann kommt ein Mann.
Die Frau und der Mann unterhalten sich.
Sie lachen und tanzen zusammen.
Dann geht der Mann wieder.
Die Frau bleibt in dem Zimmer.
Dann kommt ein anderer Mann.
Die Frau redet auch mit diesem Mann.
Die Frau tanzt auch mit diesem Mann.
Dann geht dieser Mann.
Die Frau bleibt im Zimmer.
Dann kommt der nächste Mann.
Im Lauf des Tages kommen 100 Männer.
Die Frau redet mit jedem Mann.
Und sie tanzt mit jedem Mann.

Es gibt etwas Besonderes:
Die Männer haben das Theater-Stück vorher nicht geprobt.
Die Männer dürfen auf der Bühne sagen, was ihnen gerade einfällt.
Vielleicht sagt jeder Mann etwas anderes?
Vielleicht sagt auch jeder Mann das Gleiche?
Das wissen wir vorher nicht.

Who Cares?

Das spricht man so: Hu kärs?
Dieser Satz ist Englisch und bedeutet: Wer pflegt?
Es kann auch bedeuten: Wen interessiert das?

Es ist eine Ur-Aufführung.
Gesine Schmidt hat vielen Menschen Fragen gestellt.
Zum Beispiel Kranken-Schwestern.
Und Technikern.
Das wollte Gesine Schmidt um Beispiel wissen:
Wie werden kranke und alte Menschen in Deutschland gepflegt?
Zum Beispiel im Kranken-Haus.
Oder im Alters-Heim.

Können technische Geräte beim Pflegen helfen?
Können Roboter vom Pflegen helfen?
Roboter sind große Maschinen.
Sie können wie Menschen arbeiten.

Ist es gut, wenn Roboter alte Menschen pflegen?

Das kommt bei den Fragen heraus:
Alte und kranke Menschen müssen besser gepflegt werden.
Deshalb müssen in Deutschland viele Dinge anders werden.
Aber vielleicht können die Dinge in Deutschland gar nicht anders werden.

Bayerische Suffragetten

Suffragetten ist ein Fremd-Wort.
Suffragetten waren besondere Frauen.
Sie haben vor langer Zeit für die Rechte von allen Frauen gekämpft.

In dem Theater-Stück geht es um Suffragetten in München.
Das Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung.

Jessica Glause hat viele alte Briefe gelesen.
Und Zeitungs-Artikel von früher.
Sie hat denn aus den Zeitungs-Artikeln diese Geschichte gemacht:
Vor über 100 Jahren hatten Frauen in Bayern nicht so viele Rechte.
Sie hatten zum Beispiel kein Wahl-Recht.
Das bedeutet: Sie durften nicht wählen.
Sie durften zum Beispiel keine Partei wählen.
Und sie durften keinen Bürger-Meister wählen.
Nur Männer durften wählen.

Damals gab es in München sehr viele Suffragetten.
Manche berühmten Künstlerinnen waren Suffragetten.
Das wollten die Suffragetten:
Auch die Frauen in Bayern sollen wählen dürfen!
Deshalb machten die Suffragetten viele Veranstaltungen.
Und große Versammlungen.
Auch Männer waren dabei.
Am Ende haben die Frauen das Wahl-Recht bekommen.
Dann durften sie auch wählen.

DriftEine Collage von The Notwist und Jette Steckel
Regie: Jette Steckel
Uraufführung

Drift ist Englisch und bedeutet zum Beispiel: etwas treibt ab.
Dieses Theater-Stück ist eine Ur-Aufführung.
Dieses Theater-Stück ist auch ein Konzert.

Es ist eine Mischung aus:

  • Musik
  • Geschichten
  • Bildern
    Darum geht es in dem Theater-Stück:
    Etwas verändert sich.
    Was denken wir dann?
    Was machen wir dann?

Die Erde verändert sich.
In den Meeren steigt das Wasser an.
Deshalb denken wir:
die Erde versinkt im Meer.
Wir Menschen verändern uns auch.
Deshalb gibt es viel Streit.
Denn wir sind sehr unterschiedlich.
Aber wir sind uns oft sehr ähnlich.
Das ist vielleicht wichtiger.
Und was verbindet uns Menschen miteinander?

In dem Theater-Stück geht es auch um die Erfahrungen von den Menschen.
Welche Veränderungen haben sie schon erlebt?
Und was denken sie über diese Veränderungen?

Works in SilenceChoreografien von Lucinda Childs
Neueinstudierung mit Tänzer*innen des Dance On Ensemble: Ty Boomershine

Das spricht man so: Wörks in Seilenz
Das in Englisch und bedeutet: Arbeiten in der Stille
Es ist eine Tanz-Aufführung.

Mit Tänzerinnen und Tänzern.
Die sind ungefähr 50 Jahre alt.
Sie tanzen ohne Musik.

Bei diesem Tanz geht es um das Gehen.
Man kann auf ganz unterschiedliche Arten gehen.
Das Gehen ist die Grund-Lage für das Tanzen.
Ein Tänzer muss zuerst gut gehen können.
Dann kann er auch gut tanzen.

Das spricht man so: Wörks in Seilenz
Das in Englisch und bedeutet: Arbeiten in der Stille
Es ist eine Tanz-Aufführung.

Mit Tänzerinnen und Tänzern.
Die sind ungefähr 50 Jahre alt.
Sie tanzen ohne Musik.

Bei diesem Tanz geht es um das Gehen.
Man kann auf ganz unterschiedliche Arten gehen.
Das Gehen ist die Grund-Lage für das Tanzen.
Ein Tänzer muss zuerst gut gehen können.
Dann kann er auch gut tanzen.

In Planung, Koproduktionen, Gastspiele, Wiederaufnahmen

In Planung

Inszenierungen von

Anne Habermehl
Ingrid Lausund
Mariano Pensotti
Gerhard Polt & den Well-Brüdern

Koproduktionen mit

Serge Aimé Coulibaly
Anna Konjetzky
Mariano Pensotti / Grupo Marea
Monster Truck
Marie Schleef

Gisèle Vienne
Julian Warner
Oliver Zahn

Gastspiele von

Saša Asentić & Per.Art
KLARA Theaterproduktionen
Yasmeen Godder
Natasha A. Kelly
3000THEATER
Meine Damen und Herren
Theater HORA
Teatr 21
Lucy Wilke und Paweł Duduś

Wiederaufnahmen

aus den vergangenen Spielzeiten sind in Planung.