NORMCORE

von GiescheAnd

Inszenierung: Alexander Giesche

Performance

„In Shape“ sein zu wollen ist die Norm. Bestseller-Fitness-Apps wie Freeletics oder Runtastic versprechen Muskelaufbau inklusive umfassender Glücksgefühle. In den Tempeln des Self-Improvement, der Fitness und des Self-Care ist offenkundig, worum es sozial geht: Es wird vorgeführt, nachgeahmt, mit Blicken geliked, gedissed, kontaktet und anschließend gepostet, abermals verglichen, also erneut geliked und gedissed – instagramisiert. Längst sind es nicht mehr nur die Frauen, deren Körper zum Kulturobjekt geworden ist. Zumal auch die jungen, hetero- wie homosexuellen Männer das Body-Shaming entdeckt haben. Neuformuliert wird so die Frage, was als männlich gilt und was wiederum zu skinny ist – boyish, schwächlich, effiminiert. Let’s work it out
boys: Hypermasculinity in the metalworking shop!

15. JULI (Premiere), 19 UND 21.30 UHR / 16. JULI, 17 UND 19.30 UHR / In der SCHLOSSEREI


Im Rahmen von BODY TALK / Ein Festival über Körper und Märkte, Geschlecht und Sichtbarkeit im 21. Jhr. – eine Kooperation mit Missy Magazine.

Im Rahmen des Projektes „FUTURE SHOCK", gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes

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Festival-Pass: 45 € / erm. 30 €
Tagesticket: 20 € / erm. 15 €

Zum Ticketverkauf der Verlinkung folgen:

Festival-Pass, Donnerstag 14. – Samstag 16. Juli

Tagesticket – Donnerstag , 14. Juli
Tagesticket – Freitag , 15. Juli
Tagesticket – Samstag, 16. Juli

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Mit

Philipp Staschull, Tulga Sahin

Chor

Münchner Knabenchor

Chorleitung

Ludewig Ralf

Inszenierung

Alexander Giesche

Ausstattung

Veronika Schneider

Dramaturgie

Benjamin von Blomberg

In Kooperation mit

Missy Magazine
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Mit freundlicher Unterstützung der

Frauenstudien München

    Gefördert von

    Kulturstiftung des Bundes
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