Bellevue di Monaco

#LOVE. EIN STÜCK NACH WILLIAM SHAKESPEARE MIT DER KAMMERKLICKE

EIN STÜCK NACH WILLIAM SHAKESPEARE / MIT DER KAMMERKLICKE

Inszenierung: Christine Umpfenbach

Schauspiel

Liebe ist eine Sache, die einfach passiert. Obwohl du manchmal denkst, sie ist verboten. Ja, wie bei ‚Romeo and Juliet‘.“
Die Kammerklicke nimmt sich das berühmteste Liebespaar der Welt vor, befragt den Dramatiker und sich selbst: Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? Wen würden deine Eltern für dich aussuchen? Sind Herkunft, Sprache, Religion, Geschlecht egal, wenn du dich verliebst? Vertraust du deinen Gefühlen und lebst Liebe radikal, frei von Anschauungen, Zuordnungen und Regeln anderer? „Shakespeare could you write a happy ending please?“


Bitte weck mich auf, bitte sag das ist ein Traum, du musst nicht gehen/
Oder warum stehst du vor mir, in dein Augen glitzern Tränen/
Nach dem ganzen Hin und Her
Liegt in der Luft dein Duft nur flüchtig/
Würd dich ja so gern vergessen, doch die Küsse machen süchtig/
Hoff du denkst an mich, denkst an uns egal wo du jetzt bist/
Ohne dich, weiß nicht wohin, selbst mein Zuhause find ich nicht/
Hab den Schlüssel längst verloren und ja das Schloss das find ich eh nicht/
Sehn mich so lang schon nach Schlaf denn in mein Träumen sind wir ewig/

Es tut mir leid, doch das ist echt, tut mir leid, doch ich muss gehen/
Mein kleiner Engel bleibt zurück, ich wünscht ich könnte das verstehen/
Wir beide drehen uns immer wieder für ein kleines bisschen Glück/
Ich bin grad einmal um die Welt, jetzt sagen die ich muss zurück/
Wie kann das sein? Kann das sein, dass die bestimm wohin ich gehn muss/
Was mir bleibt ist deine Stimme auf den Voicemails und die Sehnsucht/
Lass dich los, muss jetzt gehen, hab die Fotos nah am Herz/
Eines Tages komm ich wieder und dann heil ich deinen Schmerz/
Kuck mal das macht keinen Sinn wenn wir jetzt heiraten mein Schatz/

Träum von uns in dieser Stadt/
Alle Fotos sind verkratzt/

Was wir haben ist für immer, komm lächel nochmal/
Pass auf dich auf, denk an uns und der Rest ist egal/

Roman Politz


Mit

Karim Aldiri, Ehab Alkseiri, Shana Bandari, Alireza Ekhlasi, Emilie Fleury, Lia Fresno Vazquez, Anna-Katharina Glockzin, Anna Köstler, Ahmed Mohamad, Hamid Mohamadi, Sofia Mühle, Said Nazari, Shahab Nazari, Anna Pfundmair, Mag Pietsch, Roman Politz, Warez Saidi, Leo Schönwald, Jakob Seeberger, Faiz Teymuri

Musikalische Betreuung

Cornelia Melián

Technik

Álejandro Nietopardo

Textarbeit

Denijen Pauljević, Roman Politz

Assistenz

Marie Fuchs

Choreografie

Mira Mann

Video

Suli Kurban

Inszenierung

Christine Umpfenbach

Bühne

Sina Barbra Gentsch

Kostüme

Melina Poppe

Dramaturgie

Elke Bauer

In Kooperation mit

Bellevue di Monaco
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Mit freundlicher Unterstützung der

BNP Paribas Stiftung
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Uraufführung am 23. Juni 2019