Haus der Kunst

THESE TEENS WILL SAVE THE FUTURE

Inszenierung: Verena Regensburger

Performance

Eine Veranstaltung der Münchner Kammerspiele im Haus der Kunst

„Wir haben es satt, dass immer nur über uns gesprochen wird und wir nicht zu Wort kommen! Denn wir sind verdammt nochmal wütend und wir sind enttäuscht. Von der Erwachsenengeneration, von Politiker*innen, die sich ihrer Verantwortung entziehen. Die Demokratie ist nichts, das man geschenkt bekommt! Ungerechtigkeit hört erst auf, wenn auch die sich ändern, die davon profitieren! Es müssen dringend Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe getroffen werden! Wir können uns Euren Pessimismus nicht mehr leisten! Hört auf zu sagen, dass alles schon zu spät ist. Hört auf zu sagen, dass alles viel zu kompliziert ist! Macht es euch nicht so einfach! Wir haben eine Neuigkeit für Euch: Wir werden die Zukunft nicht retten! Nicht, wenn Ihr uns nicht zuhört. Und nicht, wenn Ihr nicht versteht, dass zuhören allein nicht ausreicht. Ihr müsst handeln. Mit uns! Tut endlich was! Leute, lasst das Glotzen sein! Reiht Euch in die Demo ein!“


Mit über 20 Jugendlichen entwickelt Verena Regensburger ein Stück über die Wut, die Enttäuschung, die Hoffnung und den Protest junger Menschen, über die Überwindung von Ohnmacht, und eine Zukunft, die uns alle angeht.

Bei den Vorstellungen am 09.10.2019 und 18.10.2019 handelt es sich um Schulvorstellungen.

Mit

Natalie Albertshofer, Amelie Luisa Althaus, Emma Beblo, Lilli Biedermann, Helena Borst, Moritz Brand, Maria Dendorfer, Jamila Gebhard, Helena Gregorian, Vivien Henning, Anna Hoffmann, Kaspar Huber, Lilian Marie Luise Karger, Konstantin Kloppe, Thyra Kolde, Juri Kößler, Leopold Nüssler, Thilda Otto, Frida Pfeiffer, Agnes Pfeiffer, Thalia Schoeller, Flurina Schuster, Mira Sökefeld, Marlene Anna Taler, Ira von Büdingen, Lilli von Hehn

Inszenierung

Verena Regensburger

Bühne

Marie Häusner

Kostüme

Veronika Schneider

Video

Nicole Marianna Wytyczak

Licht

Diana Dorn, Weronika Patan

Sound

Jonny-Bix Bongers

Dramaturgie und Textarbeit

Anna Gschnitzer

In Kooperation mit

Haus der Kunst
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Uraufführung am 27. September 2019