LMU Studiobühne

K.I.-DISKURS #1: ART MEETS TECHNOLOGY

EINTRITT FREI / PANEL MIT TIMON RUBAN, ROBERT LOHMEYER, ZIÈD BAHROUNI, MODERATION: LAURA BECHTHOLD // AUF DEUTSCH, EINTRITT FREI

Panel

Ein Panel mit den Teilnehmer*innen:

TIMON RUBAN (Luminovo.ai), ROBERT LOHMEYER (Siemens AI Lab) & ZIÈD BAHROUNI (Motius)
Moderation: LAURA BECHTHOLD (The Future of Leadership Initiative, München)

In Kooperation mit dem „Center for Digital Technology and Management“, München


Anfang 2015 erscheint der Spielfilm „ExMachina“ in den Deutschen Kinos und erzählt von der Interaktion mit der Künstlichen Intelligenz „Ava“, die als wunderschöne humanoide Roboterfrau dargestellt wird. Zwei Jahre später erhält der Androide „Sophia“ von Hanson Robotics die Staatsbürgerschaft von Saudi-Arabien. Ein Jahr danach zeigen die Kammerspiele ein Stück ohne Schauspieler – auf der Bühne steht als alleiniger Protagonist eine Kopie des Schriftstellers Thomas Melle.

Wir stehen an der Schwelle zum Zeitalter der künstlichen Intelligenz: Der Umfang und das Ausmaß der Auswirkungen K.I. werden tiefer sein als jede andere Transformationsperiode unserer Geschichte. Die K.I. hat das Potenzial, jede Branche und Gesellschaft radikal zu verändern.

Wenn die K.I. den kollektiven Bedürfnissen der Menschheit dienen soll, muss es ein tieferes Verständnis von ihr geben. Genauso wie für alles, was uns bewegt – physisch, intellektuell, emotional. Es ist wichtig, dass maschinelle Intelligenz entwickelt wird, die nicht nur menschliche Sprache, Gefühle, Absichten und Verhaltensweisen versteht, sondern auch in ethischer Art und Weise interagiert. Um dies zu erreichen, müssen die Schöpfer und Designer der K.I. weitgehend repräsentativ für die Gesellschaft sein. Dies erfordert eine echte Vielfalt – nicht nur über die verschiedenen Disziplinen hinweg, sondern auch hinsichtlich des Geschlechts, der Ethnie, des Alters, der Nationalität und Kultur.

So wird es immer wichtiger, ein gemeinsames Verständnis des Begriffs „Künstliche Intelligenz“ zu entwickeln. Es steht dem nur gemeinsam zu erreichenden Fortschritt eher im Weg, wenn dieser Begriff nur als leeres Buzzword im Umlauf ist. Im Rahmen des Festivals „Politik der Algorithmen“ kommen Expert*innen, Vordenker*innen und Kreative aus der Industrie, aus der Startup-Szene und aus der Kunst zu einem Panel zusammen, um über Künstliche Intelligenz zu diskutieren.

Wo steht die Entwicklung der K.I. heute? Was ist der Status Quo? Mit welchen Fragen und Projekten setzt sich die Industrie heute auseinander? Welchen Einfluss hat die Technologie auf die Gesellschaft und unterschiedlichen Industrien? Wir möchten einige Anwendungsbeispiele von K.I. aus der Industrie und aus der Startup-Welt vorführen und gemeinsam auch darüber nachdenken, wie sich die künstlerische Avantgarde damit auseinandersetzt.

Laura Bechthold und Fabian Pelzl vom „Center for Digital Technology and Management“ (CDTM) laden zu einem interaktiven Format ein, in das neben den Panelteilnehmer*innen auch das Publikum einbezogen sein wird.

Das „Center for Digital Technology and Management“ unterstützt die Podiumsdiskussion und ist ein gemeinsames Institut der Technischen Universität München (TU) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Es bietet den interdisziplinären Studiengang „Technology Management“ an und hilft motivierten Studierenden mit unterschiedlichen Studienhintergründen, ihre kreativen Ideen in die Praxis umzusetzen.


Am 13. Juni um 18 Uhr / Eintritt frei



Im Kontext des Festivals „Politik der Algorithmen – Kunst, Leben, Künstliche Intelligenz“ von 11. bis 16. Juni 2019



In Zusammenarbeit mit

Z COMMON GROUND, Studiobühne der Theaterwissenschaft München
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Gefördert durch

  • Thumb kulturstiftung des bundes logo

Präsentiert von

  • Thumb 03 logo zf sw
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pressestimmen

Teilnehmer*innen:


TIMON RUBAN (Luminovo.ai)

ROBERT LOHMEYER (Siemens AI Lab)

ZIÈD BAHROUNI (Motius)


Moderation:


LAURA BECHTHOLD (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München)


In Kooperation mit dem „Center for Digital Technology and Management“, München


Anfang 2015 erscheint der Spielfilm „ExMachina“ in den Deutschen Kinos und erzählt von der Interaktion mit der Künstlichen Intelligenz „Ava“, die als wunderschöne humanoide Roboterfrau dargestellt wird. Zwei Jahre später erhält der Androide „Sophia“ von Hanson Robotics die Staatsbürgerschaft von Saudi-Arabien. Ein Jahr danach zeigen die Kammerspiele ein Stück ohne Schauspieler – auf der Bühne steht als alleiniger Protagonist eine Kopie des Schriftstellers Thomas Melle.


Wir stehen an der Schwelle zum Zeitalter der künstlichen Intelligenz: Der Umfang und das Ausmaß der Auswirkungen K.I. werden tiefer sein als jede andere Transformationsperiode unserer Geschichte. Die K.I. hat das Potenzial, jede Branche und Gesellschaft radikal zu verändern.


Wenn die K.I. den kollektiven Bedürfnissen der Menschheit dienen soll, muss es ein tieferes Verständnis von ihr geben. Genauso wie für alles, was uns bewegt – physisch, intellektuell, emotional. Es ist wichtig, dass maschinelle Intelligenz entwickelt wird, die nicht nur menschliche Sprache, Gefühle, Absichten und Verhaltensweisen versteht, sondern auch in ethischer Art und Weise interagiert. Um dies zu erreichen, müssen die Schöpfer und Designer der K.I. weitgehend repräsentativ für die Gesellschaft sein. Dies erfordert eine echte Vielfalt – nicht nur über die verschiedenen Disziplinen hinweg, sondern auch hinsichtlich des Geschlechts, der Ethnie, des Alters, der Nationalität und Kultur.


So wird es immer wichtiger, ein gemeinsames Verständnis des Begriffs „Künstliche Intelligenz“ zu entwickeln. Es steht dem nur gemeinsam zu erreichenden Fortschritt eher im Weg, wenn dieser Begriff nur als leeres Buzzword im Umlauf ist. Im Rahmen des Festivals „Politik der Algorithmen“ kommen Expert*innen, Vordenker*innen und Kreative aus der Industrie, aus der Startup-Szene und aus der Kunst zu einem Panel zusammen, um über Künstliche Intelligenz zu diskutieren.


Wo steht die Entwicklung der K.I. heute? Was ist der Status Quo? Mit welchen Fragen und Projekten setzt sich die Industrie heute auseinander? Welchen Einfluss hat die Technologie auf die Gesellschaft und unterschiedlichen Industrien? Wir möchten einige Anwendungsbeispiele von K.I. aus der Industrie und aus der Startup-Welt vorführen und gemeinsam auch darüber nachdenken, wie sich die künstlerische Avantgarde damit auseinandersetzt.


Laura Bechthold und Fabian Pelzl vom „Center for Digital Technology and Management“ (CDTM) laden zu einem interaktiven Format ein, in das neben den Panelteilnehmer*innen auch das Publikum einbezogen sein wird.


Das „Center for Digital Technology and Management“ unterstützt die Podiumsdiskussion und ist ein gemeinsames Institut der Technischen Universität München (TU) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Es bietet den interdisziplinären Studiengang „Technology Management“ an und hilft motivierten Studierenden mit unterschiedlichen Studienhintergründen, ihre kreativen Ideen in die Praxis umzusetzen.