Kammer 2

CRASH PARK – DAS LEBEN EINER INSEL

Inszenierung: Philippe Quesne

Gastspiel

In seiner neuen Produktion „Crash Park“ entwirft der Regisseur, bildende Künstler und Bühnenbildner Philippe Quesne das Bild einer Insel, die nur von ein paar Palmen und einigen wenigen Tierarten bevölkert wird. Nach einem Flugzeugabsturz, den nur wenige überleben, gerät die friedliche Ausgangssituation durcheinander. Wie wäre es, wenn man den Crash, die Katastrophe, einmal nicht als Schlusspunkt der von der Menschheit eingeschlagenen Richtung ansieht? In seinem unverkennbaren Stil begibt sich Quesne auf eine Reise zum Anfang der Welt, dem Anfang der Sprache, dem Anfang der Bilder – und dem Anfang des Theaters.


Konzept, Regie und Bühnenbild Philippe Quesne Mit Isabelle Angotti, Jean-Charles Dumay, Léo Gobin, Yuika Hokama, Sébastien Jacobs, Thérèse Songue, Thomas Suire, Gaëtan Vourc’h Assistenz François-Xavier Rouyer Kostüme Corine Petitpierre Musik Pierre Desprats Mit Musik von Jacob Shea & Jasha Klebe, Pan Sonic, Frank Martin, Riz Ortolani, Debussy, Daniel Johnston, Chopin, Delinquent Habit, Frank Sinatra… Licht Thomas Laigle, Mickael Nodin Ton Samuel Gutman Technische Leitung Marc Chevillon Bühne Joachim Fosset Garderobiere Pauline Jakobiak Dramaturgische Mitarbeit Camille Louis Video César Vayssié Videoassistenz Małgorzata Rabczuk Statist*innen Rodolphe Auté, Marc Chevillon, Yvan Clédat, Cyril Gomez-Mathieu, Erwan Ha Kyoon Larcher, Pauline Jakobiak, Thomas Laigle, Nicole Mersey, Mickaël Nodin, Sandra Orain, Perle Palombe, Martine Servain, Emilien Tessier, Carole Zacharewicz Bühnenbau, Ausstattung und Requisiten Ateliers Nanterre-Amandiers (Élodie Dauguet, Marie Maresca, Ivan Assaël, Jérôme Chrétien)

Produktion Nanterre-Amandiers mit Unterstützung der Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des Programms „New Settings“ Koproduktion Théâtre National de Bretagne (Rennes), HAU Hebbel am Ufer (Berlin), Onassis Cultural Center (Athen), Münchner Kammerspiele. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Inszenierung

Philippe Quesne