Kammer 1

BIOGRAFIE

Lesung und Gespräch mit Maxim Biller und Adam Soboczynski

Maxim Biller hat den jüdischsten, amerikanischsten und vielleicht komischsten Roman der deutschen Gegenwart geschrieben! Es ist die Geschichte von Soli und Noah, beste Freunde und fast Brüder seit ihrer Bar-Mizwa in der Hamburger Synagoge im Jahr 1976, verbunden durch ihre Herkunft, ihren Humor, ihre bizarren sexuellen Fantasien – und gemeinsam verstrickt in eine groteske Erpressungs- und Entführungsstory globalen Ausmaßes. Maxim Biller wird mit Adam Soboczynski (Feuilletonchef „Die Zeit“) in den Kammerspielen über seinen neuen Roman sprechen.

In Zusammenarbeit der Literaturhandlung München und dem Verlag Kiepenheuer & Witsch.

Aus gesundheitlichen Gründen wird die Lesung ohne Thomas Schmauser stattfinden. Maxim Biller wird selbst aus seinem Roman lesen.