Kammer 3

ABRAUM

VON WILKE WEERMANN (GEWINNER DES MÜNCHNER FÖRDERPREISES FÜR DEUTSCHSPRACHIGE DRAMATIK 2016), ABSCHLUSSINSZENIERUNG AN DER OTTO FALCKENBERG SCHULE

Inszenierung: Swen Lasse Awe

Schauspiel

Fünf junge Menschen und ein alter Mann haben sich am Rande eines verlassenen Steinbruchs ein Dasein eingerichtet. Dort draußen, abseits der Stadt, ist bloß der Abraum übrig geblieben, „das Zeug also, das keinem nützt.“ Als die Gewalt in ihrem trostlosen Leben überhandzunehmen droht, werden Zweifel an der Zusammengehörigkeit der Gruppe laut. Ihr Versuch, sich aus der Abhängigkeit voneinander zu befreien, ist zum Scheitern verurteilt.

Mit

Christian Mey, Fabian Ringel, Jannik Radke, Marie-Therese Fischer, Niklas Maienschein, Vincent zur Linden

Inszenierung

Swen Lasse Awe

Bühne und Kostüme

Thilo Ullrich

Musik

Philipp Koelges

Dramaturgie

Arne Bloch

Mit freundlicher Unterstützung der

Richard Stury Stiftung
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Uraufführung am 31. März 2017