Kammer 2

10 Jahre WikiLeaks: Kampf der Quellen

mit Sarah Harrison, Geoffroy de Lagasnerie, Frederik Obermaier (SZ), Moderation: Oliver Buschek (u.a. BR) / auf Englisch mit dt. Simultanübersetzung

Gespräch

Für manche ist Julian Assange, der Gründer von WikiLeaks, eine Heldenfigur. Im Zuge des Wahlkampfs um die US-amerikanische Präsidentschaft hat WikiLeaks aber auch von linker Seite Kritik einstecken müssen. Was ist wichtiger, fragen derweil Rechercheprofis: Die Wahrheit der Dokumente oder die Interessen der Quelle? Die Runde weiß, wovon sie spricht: SARAH HARRISON ist prominente Mitarbeiterin von WikiLeaks, FREDERIK OBERMAIER von der Süddeutschen Zeitung hat maßgeblich zur Veröffentlichung der Panama Papers beigetragen. GEOFFROY DE LAGASNERIE, Professor für Philosophie an der École nationale supérieure d‘arts de Cergy-Pontoise, hat über Assange und Co. ein Buch geschrieben mit demsprechenden Titel: „Die Kunst der Revolte“.



Teil von SENSIBLE DATEN – DIE KUNST DER ÜBERWACHUNG / zweisprachige Konferenz und Workshops kuratiert von Tobi Müller und Sarah Harrison / 20. – 22. Januar, Kammer 1/2/3

Alle Termine finden Sie hier.


TICKETS (für Workshops nur anmelden):

Tagesticket 20. Januar 2017
Tagesticket 21. Januar 2017
Tagesticket 22. Januar 2017

Die einzigen Ausnahmen bilden das Stück SITUATION MIT ZUSCHAUER und das Konzert von HOLLY HERNDON, hierfür gibt es einen extra Kartenverkauf.

In Kooperation mit

Goethe-Institut
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