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Marie Dziomber

Marie Dziomber, 1996 in Jena geboren, wird im Herbst 2021 ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule München abschließen. Derzeit spielt sie an den Münchner Kammerspielen „9/26 das Oktoberfestattentat“ von Christine Umpfenbach, das in diesem Jahr zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen wurde und „Der große Marsch“ von Wolfram Lotz, inszeniert von Anne Habermehl. Bei der langen Nacht der neuen Dramatik 2021 war sie Teil der szenischen Lesung „in the name of“ von Liat Fassberg, die mit dem „Förderpreis für deutschsprachige Dramatik“ ausgezeichnet wurde. In der Spielzeit 2019/20 war sie in der Inszenierung “Étude for an Emergency” von Florentina Holzinger an den Münchner Kammerspielen zu sehen. Vor ihrem Studium arbeitete sie unter anderem als Regieassistentin am Staatsschauspiel Dresden und studierte Szenische Künste an der Universität Hildesheim. 2018 realisierte sie dort mit dem Kollektiv avec ihre erste Arbeit „adieu“, die unter anderem am Theaterhaus Hildesheim sowie am LOT-Theater Braunschweig gespielt wurde.