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Cordula Treml

Michaela Steiger

Michaela Steiger absolvierte ihre Schauspielausbildung in New York. Ihr erstes Festengagement führte sie ans Theater Basel wo sie u.a. mit den Regisseuren Jossi Wieler, Andreas Kriegenburg, Frank Castorf und Barbara Frey arbeitete. Anschliessend ging sie ins Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses.
Mit der Intendanz von Thomas Ostermeier wurde sie Ensemblemitglied der Schaubühne in Berlin. In den Jahren 2002-2011 führten dann zahlreiche Gastengagements Michaela Steiger ans Hamburger Schauspielhaus, Schauspiel Frankfurt, Gorki Theater Berlin, Zürcher Schauspielhaus, die Münchner Kammerspiele (Christine in „Trauer muss Elektra tragen“, Regie Stefan Pucher, Frau Prantl in „Glaube, Liebe, Hoffnung“, Regie Stephan Kimmig) und an die Comédie de Geneve, Von 2011-2016 war sie festes Ensemblemitglied am Residenztheater in München, wo sie u.a. als Marquise de Mertieul in „Gefährliche Liebschaften“ (Regie Katrine Wiedemann), in Frank Castorfs „Reise ans Ende der Nacht“ und in „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ (Regie Martin Kuseij) zu sehen war.
Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie als fester Gast dem Düsseldorfer Schauspielhaus verbunden. 2022 spielte sie an der Bayerischen Staatsoper in der zeitgenössischen Oper „Bluthaus“ (Regie Claus Guth).
Am Schauspiel Köln war sie seit der Spielzeit 2023/24 in den Produktionen „Exil“ und „Ein von Schatten begrenzter Raum“ (beides in der Regie von Nuran David Calis) zu sehen und an den Münchner Kammerspielen 2024-25 in dem Stück „Sie kam aus Mariupol“ (Regie Stas Zhyrkov).
Sie ist Dozentin für Schauspiel an der Theaterakademie August Everding. Ausserdem arbeitet sie regelmässig für Film- und Fernsehen