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Suzan Çakar taucht ein in ein vielschichtiges Spannungsfeld aus Mythologie, Spiritualität und visueller Poesie
Seine Arbeiten bewegen sich zwischen visueller Kunst, Materialforschung und narrativer Bildsprache: In Projekten wie NeoRetro setzt sich Santiago Archila Salcedo mit präkolumbianischen Bildwelten auseinander. Diese überführt er in zeitgenössische Kontexte — zwischen analoger Handarbeit, digitalen Verfahren und kultureller Übersetzung. An diesem Abend jedoch ist der in München lebende, aus Kolumbien stammende Künstler, Designer und Filmemacher zu Gast bei Talkhost Suzan „Sue“ Çakar im Habibi Kiosk.
Denn es gibt Einiges zu besprechen: Santiago war unter anderem Teil der Ausstellung FRÉMITO, in der seine installativen Zeichnungen und skulpturalen Arbeiten ein vielschichtiges Spannungsfeld aus Mythologie, Spiritualität und visueller Poesie entfalteten. Seine künstlerische Praxis versteht er als einen Prozess des Erinnerns, Transformierens und Neuerzählens kultureller Narrative.
Im informellen Ambiente des Kiosk gibt Santiago Einblick in seine Arbeit und seinen Werdegang. Dabei erörtern „Sue“ und er die Frage, wie Herkunft, Material und künstlerisches Denken miteinander verwoben sind. Heraus kommt ein Mokka-Gespräch über Kunst als Resonanzraum, über kulturelle Imagination und über das Erzählen von Geschichten jenseits klarer Grenzen.
Termine & Tickets
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Fr 24.4. 19:00
- Habibi Kiosk
- 24.4.2026
- Kostenfrei