AmA ohne Maske

Das imaginierte Porträt einer Schauspieler*in von sich selbst: Mit welcher Szene könnte es beginnen? Was sind wegweisende biografische und berufliche Momente, und was sagen sie über die Träume und Ziele eines sich neu bildenden Ensembles? Im Podcast „AmA ohne Maske“ erzählen die Schauspieler*innen der Münchner Kammerspiele von sich: von den Menschen, die das Theater in den nächsten Jahren prägen werden.

Konzept & Regie: Wiebke Puls

(PS: Kennen Sie die Fotos unseres Ensembles?)


„Ach, ich möchte so uneitel werden, dass ich einfach durch die Pforte auf die Bühne spaziere.“

– Thomas Hauser


„Manchmal denke ich, der Körper ist nur ein Klotz am Hirn.“

– Michael Pietsch


„Am Ende des zweiten Songs entschuldige ich mich bei dem Publikum. Alle schauen mich komisch an. Keiner hat was bemerkt.“

– Jelena Kuljić


„In diesem Applaus hat mitgeklungen: Das ist aber unter Niveau. Das war ja vielleicht lustig, aber das hier an den Kammerspielen – also, dass wir das erleben müssen!“

– Stefan Merki


„Meine Tierdarstellungen werden immer besser, seit ich mich diesbezüglich coachen lasse.“

– Julia Gräfner


„Eine Freundin sagt mir, dass man mit mir sehr gut langweilig sein kann. Ich möchte diese Qualität gern auf die Bühne bringen.“

– André Benndorff


…und dann begreife ich, dass ich auf meinen Traum nicht verzichten kann und dann entscheide ich, es zu versuchen.

– Svetlana Belesova