Stellenausschreibung


Die Münchner Kammerspiele zählen zu den bedeutendsten deutschen Sprechtheatern. Wiederholte Einladungen zum Berliner Theatertreffen, Gastspiele auf den wichtigsten Bühnen im In- und Ausland und hervorragende Rezensionen belegen den künstlerischen Rang des Ensembles. Die Otto-Falckenberg-Schule und die Schauburg, das Kinder- und Jugendtheater der Stadt München, sind Teil der Münchner Kammerspiele.
Sie erwartet ein vielfältiges und interessantes Aufgabenfeld des größten kommunalen Theaters in Bayern. Rund 350 Beschäftigte arbeiten täglich dafür, den Münchner Bürgerinnen und Bürgern ein umfangreiches und spannendes Repertoire an Theatervorführungen zu bieten. Durch kreatives und engagiertes Arbeiten tragen Sie dazu bei, dass die Stadt München über ihre Grenzen hinaus dem Ruf einer Kulturhauptstadt gerecht wird.

OFFENE STELLEN


Die Münchner Kammerspiele suchen ab sofort eine/n

Praktikant/in für die Abteilung Video.

Du bist Student/in der Medientechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs und absolvierst bei uns dein vorgeschriebenes Pflichtpraktikum. Du bist motiviert und in der Lage, deine Praktikumszeiten flexibel einzubringen.

Im Idealfall hast Du neben dem Studium bereits Erfahrungen im Theaterbereich sammeln können und bist in der Lage eigenverantwortlich, unkonventionell und kreativ mit (Video-)Technik umzugehen.

Wir bieten einen interessanten Einblick in aktuelle Produktionen und die Anwendung professioneller Videotechnik am Theater.

Für weitere Fragen steht Dir Nicolas Hemmelmann, Leiter der Abteilung Video, per E-Mail nicolas.hemmelmann@muenchen.de und per Tel. unter 089 / 233 369 61 zur Verfügung.

Interesse? Sende Deine Bewerbung bitte an die Münchner Kammerspiele, Videoabteilung, Falckenbergstr. 2, 80539 München



Die Landeshauptstadt München fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.