WASSA

von Maxim Gorki
Spielhalle, Wiederaufnahmepremiere am 9. Februar 2015
Regie: Alvis Hermanis, Taubentrainer: Alois Schwarzhuber, Dramaturgie: Julia Lochte, Bühne und Kostüme: Kristine Jurjane, Licht: Wolfgang Göbbel
Mit: Stephan Bissmeier, Peter Brombacher, Benny Claessens, Elsie de Brauw, Brigitte Hobmeier, Sandra Hüller, Angelika Krautzberger, Oliver Mallison, Clara-Marie Pazzini, Çiğdem Teke

In Maxim Gorkis WASSA SCHELESNOWA, entstanden im Russland der Jahre nach dem Scheitern der Revolution von 1905, kämpft eine Geschäftsfrau mit allen Mitteln um den Zusammenhalt ihrer auseinander fallenden Familie. Der lettische Theatermacher Alvis Hermanis bringt das an Katastrophen reiche Leben der Familie als eine Art Vivarium in der Spielhalle zur Aufführung.

Dieser Abend ist im Atmosphärischen, Altrussischen, exquisit Antiquierten, wie es die Bühnenbildnerin Kristine Jurjane arrangiert, derart überwältigend vergangenheitstrunken, dass in so viel warmer, goldtondurchtränkter Schönheit die Figuren entweder unter- oder verloren gehen – oder im Kontrast dazu in kalt klirrenden Konturen aufblitzen können. Hier blitzen sie.Frankfurter Allgemeine Zeitung

WASSA wurde zu folgenden Gastspielen und Festivals eingeladen

Rabozaal, Schouwburg Amsterdam, April 2013