HERBERT ACHTERNBUSCH


Herbert Achternbusch wurde 1938 in München geboren und wuchs zunächst im Bayerischen Wald auf. Er arbeitet als Maler und Schriftsteller, seit seinem ersten Film "Das Andechser Gefühl" (1974) auch als Filmemacher. Bereits 1975 erhielt Herbert Achternbusch die Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München, dann, neben zahlreichen anderen Auszeichnungen, zweimal den Mülheimer Dramatikerpreis: 1986 für "Gust" und 1994 für das an den Münchner Kammerspielen uraufgeführte Stück "Der Stiefel und sein Socken". Heute lebt Herbert Achternbusch in München und Niederösterreich.
Mit den Münchner Kammerspielen steht er in einer langjährigen Verbindung. Hier gelangte eine Vielzahl seiner Stücke, meist in eigener Regie, zur Uraufführung: "Weg" (1985), "Linz" (1987), "Auf verlorenem Posten" (1990), "Der Stiefel und sein Socken" (1993), "Letzter Gast" (1996, Regie: Alexander Lang), "Meine Grabinschrift" (1996) und "Dulce est" (1998).
In der Spielzeit 2001/2002 führte Herbert Achternbusch Regie bei der Uraufführung seines Stücks "Daphne von Andechs", mit dem das Neue Haus der Münchner Kammerspiele eröffnet wurde.

Susn (Autor)