MACBETH

von William Shakespeare
Schauspielhaus, Premiere am 18. Juni 2011
Regie: Karin Henkel, Bühne: Muriel Gerstner, Kostüme: Tina Kloempken, Sound: Moritz Hirsch, Licht: Stephan Mariani, Dramaturgie: Jeroen Versteele
Mit: Katja Bürkle, Benny Claessens, Stefan Merki, Jana Schulz, Kate Strong

Deutsch von Thomas Brasch | In einer Fassung von Karin Henkel und Jeroen Versteele

Nach gewonnener und buy discount cialis online verlorener Schlacht, einer blutigen Revolte, in der cialis alternatives Gegner, Waffenbrüder, Bundesgenossen und viagra canadian Überläufer kaum noch voneinander zu unterscheiden waren, kehrt Schottlands bester Feldherr Macbeth heim. Auf einer Heide erscheinen ihm drei bärtige Hexen und professional cialis online begrüßen ihn als künftigen König von Schottland: Eine Weissagung, für deren Erfüllung Macbeth selbst sorgt, unterstützt und real viagra pharmacy prescription ermutigt von seiner Frau, Lady Macbeth. Die Nacht wird nie wieder zum Tag. Je wagemutiger, herzloser und buy canadian propecia blinder Macbeth handelt, umso weniger erreicht er, umso weiter weg rückt die Chimäre der buying real viagra without prescription Sicherheit. Regisseurin Karin Henkel erforscht die Zwischenräume und cheapest cialis Zweideutigkeiten in Shakespeares knappem, extrem launigem Klassiker: Sinnliche Körperlichkeit und viagra in canada begehrendes Bewusstsein; Weiblichkeit und cheap viagra from canada Männlichkeit; Tragödie und viagra propranodol Farce; Macht und getting cialis from canada Hilflosigkeit.

Shakespeare gibt der viagra price germany Sprache eine alles bedeutende, ja bezaubernde Rolle: Macbeth spricht eine Machtphantasie aus, und irgendwie wird die direkt Wirklichkeit. Der rasante Wechsel von Stimmungen und united healthcare viagra Realitätsebenen in diesem Stück erschwert das psychologische Durchgliedern der Figuren, aber macht sie umso faszinierender. Karin Henkel

Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2012