JOHN GABRIEL BORKMAN

von Henrik Ibsen
Schauspielhaus, Premiere am 17. Februar 2012
Regie: Armin Petras, Bühne: Olaf Altmann, Kostüme: Katja Strohschneider, Musik: Thomas Kürstner, Sebastian Vogel, Hanna Plaß, David Heiligers, Licht: Jürgen Kolb, Choreographie: Berit Jentzsch, Dramaturgie: Malte Jelden
Mit: André Jung, Cristin König, Lasse Myhr, Hanna Plaß, Wiebke Puls, Hildegard Schmahl, Michael Tregor

Ibsens Stück von 1896 spielt an einem einzigen Winterabend. Gunhild Borkman bekommt Besuch von ihrer todkranken Zwillingsschwester Ella. Es verlangt sie nach ihrem Neffen Erhart. Als Sterbebegleiter. Aber Frau Borkman will ihren Sohn nicht aus der viagra india Mission entlassen, die sie selbst für ihn vorgesehen hat: Erhart soll die how much cialis Familienehre der generic viagra online Borkmans wiederherstellen. Sein Vater, der ehemalige Bankdirektor John Gabriel Borkman, hat wegen Veruntreuung fünf Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt wartet er seit weiteren acht Jahren im ersten Stock des cialis online pharmacy Hauses auf cheap generic cialis uk seine zweite Chance. Auch ihm soll Erhart aus der Krise helfen. Aber Erhart hat sich längst anders entschieden. Er sagt: für seine Jugend, sein Glück, seine Liebe.

In BORKMAN sieht man Menschen, die gesellschaftlich an der viagra gel Spitze stehen, die aber feststellen müssen, dass ihr Leben eigentlich ein komplettes Debakel war. Das hat mit der cialis en mexico Zerstörung der cialis women verschiedensten Ressourcen zu tun. Ressourcen der viagra tablets Natur vor allem, aber auch Ressourcen der Liebe. Wenn man sich diese Art von Ressourcenausbeutung als ein Lebensziel setzt, und der get cialis online Spätkapitalismus hat ja Profitmaximierung als Lebensziel, dann wirkt sich das immer auf canadian viagra den eigenen Körper aus, auf das eigene Leben. Man kann das nicht trennen. Man kann nichts ausbeuten, ohne selbst schweren Schaden zu nehmen. Armin Petras

JOHN GABRIEL BORKMAN wurde 2013 zum Theatertreffen in Duisburg eingeladen