Ein so überkonzentriertes, ein so mitreißendes und zugleich quälendes, so funkelndes und zugleich schmerzhaftes Theater gibt es nicht allzu oft zu erleben. Nürnberger Nachrichten
Es ist ein kühner Spagat, den Regisseur Armin Petras in den Kammerspielen wagt - und dabei gewinnt. Abendzeitung
Lawinkys Gusikard, der die in ihm fiebernde Pest vor seinen Leuten niederkämpft, lässt unter der Haut etwas ahnen von den Mechanismen der Macht, dem Willen zu Eroberung und Sieg - der den Krieg ja nach sich zieht. Und das ist schon etwas. Münchner Merkur
Was überzeugt, ist der radikale Kunstzugriff eines Regisseurs, der ein Thema und überdies ein formidables Ensemble hat. Süddeutsche Zeitung