Verena Regensburger

Regieassistenten

Verena Regensburger, geboren 1990, aufgewachsen in Bad Aibling, schloss 2014, nach begonnenem Architektur-Studium an der TU München, ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache, Literatur und Kultur an der LMU München ab. 2013 wurde sie für das Deutschland-Stipendium ausgewählt. Während des Studiums arbeitete sie als Casterin für Reenactment-Aufnahmen und hospitierte am Residenztheater München und den Münchner Kammerspielen im Bereich Video, Bühne und Regie.
Seit der Spielzeit 2014/2015 ist sie als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen tätig. Sie arbeitete u.a. mit Susanne Kennedy („Warum läuft Herr R. Amok?“), Martin Kušej („Jagdszenen aus Niederbayern“), Armin Petras („Buch“), Nicolas Stemann („Kaufmann von Venedig“, „Der Kirschgarten“), She She Pop („50 Grades of Shame“), Stefan Pucher („América“) und Yael Ronen („Point of No Return“).
Im Zuge ihrer Assistenz an den Kammerspielen zeigte sie ihre erste Inszenierung, das Wintermärchen „Peterchens Mondfahrt“ von Gerdt von Bassewitz. Bei ihrer zweiten Regie am Haus, dem TUSCH-Projekt „Das Leben am Ende der Selfie-Stange“ mit Münchner SchülerInnen, war sie zudem Autorin des Stückes und zeigte ihre Arbeit auch im Rahmen des TUSCH-Festivals am Residenztheater München. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie für die Konzeption und Durchführung des Veranstaltungsformats „Tischszenen“ verantwortlich, bei dem allmonatlich Theaterschaffende der Kammerspiele beim gemeinsamen Kochen mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
„Luegen“ ist ihre Abschlussarbeit als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen.