Brigitte Hobmeier

Schauspieler_IN

Brigitte Hobmeier, geboren 1976 in München, studierte Schauspiel an der Folkwang Hochschule in Essen. Von 1999 bis 2001 arbeitete sie mit Peter Stein und Klaus Michael Grüber zusammen, von 2002 bis 2005 folgte ihr erstes festes Engagement am Münchner Volkstheater. 2004 erhielt sie für ihre dortige Arbeit den Bayerischen Förderpreis für darstellende Kunst.

Seit 2005 ist Brigitte Hobmeier festes Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele, wo sie u.a. in den Produktionen „Franziska“ (Regie: Andreas Kriegenburg, 2012), „Schande“ (Regie: Luk Perceval, 2013) und „Satansbraten“ (Regie: Stefan Pucher, 2012) spielte sowie aktuell u.a. in „Susn“ (Regie: Thomas Ostermeier, 2009) und „Die Zofen“ (Regie: Stefan Pucher, 2014) zu sehen ist. In der Spielzeit 2006/07 erhielt sie den Förderpreis des Vereins zur Förderung der Münchner Kammerspiele. Für ihre Rolle in „Glaube Liebe Hoffnung“ (Regie: Stephan Kimmig, 2006) wurde sie mit dem deutschen Theaterpreis „Faust“ ausgezeichnet, 2013 erhielt sie den Ulrich-Wildgruber-Preis. Von 2013 bis 2015 spielte Brigitte Hobmeier die Rolle der Buhlschaft in „Jedermann“ (Regie: Julian Crouch, Brian Mertes) bei den Salzburger Festspielen.