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Rima Kamel

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In „Rima Kamel“ verfolgt Rabih Mroué gemeinsam mit der libanesischen Sängerin Rima Kamel, die Spuren ihrer frühen Karriere. Die Person Rima Khcheich – und untrennbar mit ihr verbunden die Sängerin Rima Kamel – treten in einen Dialog und begeben sich auf eine Reise in die gemeinsame Vergangenheit, bis zurück in die Kindheit: In das Archiv der Erinnerungen, der gesammelten und verborgenen Gegenstände. Damit verknüpft sich die Frage nach der eigenen Herkunft und danach, was einst auf die junge Hoffnungsträgerin Rima Kamel projiziert wurde. Mroué zeigt an diesem Abend, anhand der besonderen Geschichte einer einzelnen Person, wie das Biographische immer auch von der kulturellen und politischen Lage eines Landes geprägt ist. Eng verbunden mit der Geschichte des Libanon zwischen Modernität und Tradition, wendet sich Rima Khcheich in eigener Sache der Sängerin Rima Kamel zu, um Vergessen und Erinnern zu befragen, um die Bürden der Vergangenheit aufzudecken, die bis in die Gegenwart hineinragen.

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In Koproduktion mit dem Ashkal Alwan Beirut, HAU Hebbel am Ufer Berlin und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main.